Stehst du auch vor der grossen Frage: Pilates oder Yoga? Lass mich dir gleich sagen: Die Antwort ist wahrscheinlich einfacher, als du denkst.
Wenn du gezielt deine Muskeln aufbauen, eine stahlharte Körpermitte formen und deine Haltung von Grund auf verbessern willst, dann ist Pilates dein Weg. Suchst du hingegen nach einem ganzheitlichen Ansatz, der Flexibilität, Stressabbau und die tiefe Verbindung von Körper und Geist in den Mittelpunkt stellt, dann wird Yoga dein Anker sein.
Pilates oder Yoga: Der grosse Überblick für deine Entscheidung

Du bist definitiv nicht allein mit dieser Frage. Was einst als Nischentrend begann, hat sich fest in der Gesundheits- und Fitnesswelt etabliert. Beide Disziplinen versprechen dir Kraft, Beweglichkeit und mentale Balance – doch die Wege dorthin könnten unterschiedlicher nicht sein.
Dieser Guide soll dein persönlicher Kompass sein. Ich nehme dich an die Hand und zeige dir die feinen, aber entscheidenden Unterschiede und auch die Gemeinsamkeiten. So findest du am Ende die Methode, die nicht nur zu deinem Körper, sondern auch zu deinem Lifestyle und deinen ganz persönlichen Zielen passt.
Warum die Wahl heute so relevant ist
Achtsame Bewegungsmethoden boomen. Nicht ohne Grund: Bis 2035 wird für den europäischen Markt für Pilates- und Yoga-Studios ein Marktanteil von 27 Prozent prognostiziert. Dieses enorme Wachstum zeigt, wie sehr wir in der modernen Gesellschaft – und gerade auch in der Schweiz – nach ganzheitlichen Ansätzen suchen.
Angesichts von über 150 Millionen Menschen in Europa, die mit psychischen Belastungen kämpfen, und der Tatsache, dass mehr als die Hälfte der Bevölkerung übergewichtig ist, bieten Praktiken wie bei Templeshape echte Lösungen. Sie helfen dir beim Stressabbau und fördern eine nachhaltige Gesundheit. Mehr über die Marktentwicklung von Pilates und Yoga erfährst du auf researchnester.com.
Damit du direkt durchstarten kannst, habe ich die wichtigsten Punkte für dich in einer klaren Übersicht zusammengefasst.
Pilates vs. Yoga auf einen Blick
Diese Tabelle zeigt dir die wichtigsten Unterschiede zwischen Pilates und Yoga, damit du die beiden Methoden schnell und einfach vergleichen kannst. Sie ist der perfekte Startpunkt, um ein Gefühl dafür zu bekommen, welche Richtung für dich die richtige sein könnte.
| Feature | Pilates | Yoga |
|---|---|---|
| Main focus | Stärkung der Tiefenmuskulatur (Core), präzise Bewegungskontrolle, Haltungsverbesserung. | Verbindung von Körper, Geist und Atem; Flexibilität, Balance und innere Ruhe. |
| Ursprung | Entwickelt im frühen 20. Jahrhundert von Joseph Pilates zur Rehabilitation und Kräftigung. | Jahrtausendealte indische Lehre mit philosophischen und spirituellen Wurzeln. |
| Breathing technique | Laterale Brustkorbatmung zur Stabilisierung des Rumpfes bei Anstrengung. | Bewusste, tiefe Bauchatmung (Pranayama) zur Beruhigung des Nervensystems und Energielenkung. |
| Bewegungsfluss | Kontrollierte, oft wiederholte Bewegungen, die auf die Aktivierung spezifischer Muskeln abzielen. | Fliessende Übergänge zwischen gehaltenen Posen (Asanas), die den ganzen Körper einbeziehen. |
| Typische Ausrüstung | Matte, Reformer, Cadillac, Pilates-Ring und andere Kleingeräte zur Unterstützung oder als Widerstand. | Hauptsächlich die Matte; Blöcke, Gurte und Kissen werden zur Unterstützung der Posen genutzt. |
| Spiritueller Aspekt | In der Regel rein körperlich und auf funktionale Fitness ausgerichtet, kann aber meditativ wirken. | Oft mit Meditation, Mantras und philosophischen Lehren verbunden, um geistiges Wohlbefinden zu fördern. |
Wie du siehst, liegt der Teufel im Detail. Pilates ist eher wie ein präzises Workout für deinen Körper, während Yoga eine Praxis ist, die deinen Körper und Geist gleichermassen anspricht. Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs. Lass uns tiefer eintauchen.
Die Philosophien hinter der Bewegung

Um zwischen Pilates und Yoga wirklich entscheiden zu können, müssen wir bei den Wurzeln ansetzen. Genau die prägen nämlich jede einzelne Übung und sind der Grund, warum sich die beiden Methoden so grundverschieden anfühlen. Ihre Gründungsgedanken stammen aus komplett anderen Welten.
Yoga ist eben nicht einfach nur Sport, sondern eine jahrtausendealte indische Lehre. Das grosse Ziel? Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Du kannst es als einen ganzheitlichen Lebensweg betrachten, der weit über die Matte hinausgeht.
In einer typischen Yogastunde bei Templeshape spürst du genau das. Der Fokus liegt auf dem fliessenden Zusammenspiel von Bewegung, bewusster Atmung und dem mentalen Loslassen.
Yoga als Weg zur inneren Einheit
Im Kern geht es beim Yoga um Verbindung. Die körperlichen Haltungen, die Asana, sind dabei eigentlich nur ein Werkzeug, um deinen Geist zur Ruhe zu bringen und ganz im Moment anzukommen. Jede einzelne Bewegung wird ganz bewusst mit dem Atem (Pranayama) synchronisiert.
Stell dir vor, du hältst eine fordernde Position wie den Krieger II. Klar, dein Körper arbeitet auf Hochtouren, aber dein Atem fliesst ruhig und tief. In diesem Moment stärkst du nicht nur deine Muskeln, sondern trainierst auch deine Fähigkeit, unter Anspannung gelassen zu bleiben.
Yoga nutzt den Körper als Brücke zum Geist. Die physische Praxis dient dem höheren Ziel, innere Ruhe, Achtsamkeit und letztlich Selbsterkenntnis zu finden.
Diese spirituelle Dimension ist wohl der grösste Unterschied zu Pilates. Während Yoga dich nach innen blicken lässt, richtet Pilates deinen Fokus gezielt nach aussen – auf die absolut präzise Ausführung und die physische Kontrolle. Wenn du tiefer in die ruhigeren Aspekte eintauchen möchtest, erfährst du mehr in unserem Beitrag über Yin Yoga in Zürich.
Pilates als Methode zur körperlichen Kontrolle
Im krassen Gegensatz zur alten Tradition des Yoga steht Pilates, eine relativ junge Methode, entwickelt im frühen 20. Jahrhundert von Joseph Pilates. Sein ursprüngliches Ziel war es, verletzten Tänzern und Athleten bei der Rehabilitation zu helfen.
Dieser therapeutische Ursprung prägt Pilates bis heute. Es ist ein analytisches, präzises und extrem kontrolliertes Ganzkörpertraining. Der Fokus liegt unverkennbar auf der Stärkung deiner Körpermitte, dem sogenannten „Powerhouse“.
Dieses Powerhouse ist mehr als nur dein Bauch. Es umfasst:
- Tiefe Bauchmuskulatur: Der Transversus Abdominis, der wie ein inneres Korsett wirkt.
- Beckenbodenmuskulatur: Absolut entscheidend für deine Stabilität und Haltung.
- Zwerchfell: Dein wichtigster Atemmuskel wird hier gezielt zur Stabilisierung genutzt.
- Tiefe Rückenmuskulatur: Die kleinen, aber feinen Muskeln entlang deiner Wirbelsäule.
In einer Pilates-Klasse bei Templeshape wirst du angeleitet, jede Bewegung aus diesem starken Zentrum heraus zu starten. Nehmen wir eine Übung wie „The Hundred“: Du spürst nicht nur, wie deine Bauchmuskeln brennen, sondern lernst, deinen gesamten Rumpf felsenfest zu stabilisieren, während deine Arme und Beine sich bewegen.
Hier zählt die Qualität der Ausführung, nicht die Anzahl der Wiederholungen. Diese intensive Konzentration auf Kontrolle und Präzision macht Pilates zu einem unglaublich effektiven Training für eine gesunde Haltung und einen von innen heraus gekräftigten Körper. Der mentale Effekt? Er entsteht hier durch die krasse Fokussierung, die keinen Raum für ablenkende Gedanken lässt.
Körperliche und mentale Effekte im direkten Vergleich
Wenn du dich zwischen Pilates und Yoga entscheiden willst, musst du verstehen, wie die beiden ganz konkret auf deinen Körper und Geist wirken. Beide formen dich, aber auf fundamental andere Art. Lass uns das mal genauer unter die Lupe nehmen, damit du genau weisst, was dich erwartet.
Die Wahl hängt letztlich davon ab, was du suchst: gezielten Muskelaufbau für eine starke Mitte oder ganzheitliche Flexibilität für deinen gesamten Körper. Beide Wege führen zum Ziel, nutzen aber eine völlig andere Landkarte.
Muskelaufbau und Kraftentwicklung
Wenn es um Muskeln geht, verfolgen Pilates und Yoga zwei komplett unterschiedliche Philosophien. Man könnte sagen: Pilates ist der präzise Bildhauer für deine Tiefenmuskulatur, während Yoga funktionale Kraft für deinen gesamten Körper aufbaut.
Im Pilates liegt der Fokus glasklar auf der Stärkung deines «Powerhouse» – also deiner tiefen Rumpf-, Beckenboden- und Rückenmuskulatur. Jede einzelne Übung wird langsam, kontrolliert und mit maximaler Konzentration ausgeführt, um genau diese stabilisierenden Muskeln zu treffen. Stell dir den «Leg Circle» vor: Deine Körpermitte bleibt felsenfest am Boden, während sich nur dein Bein bewegt. Das ist gezielter Kraftaufbau von innen nach aussen.
Yoga hingegen baut Kraft auf, indem du Positionen (Asanas) für mehrere Atemzüge hältst. Denk an den «Krieger II» oder die «Planke». Hier muss dein ganzer Körper als Einheit zusammenarbeiten, um die Haltung zu stabilisieren. Diese Art von Kraft ist extrem funktional – sie macht dich fit für die Bewegungen des Alltags. Die Muskeln werden nicht isoliert angesprochen, sondern lernen, im Team zu arbeiten.
Ein zentraler Unterschied: Pilates verbindet deinen Geist durch Kontrolle mit dem Körper, während Yoga deinen Geist durch die Atmung mit dem Körper verbindet.
Manchmal verschwimmen die Grenzen aber auch, und es entstehen spannende Mischformen. Wenn du neugierig bist, wie man das Beste aus beiden Welten vereinen kann, schau doch mal in unseren Beitrag zum Fusion-Workout Yogalates.
Flexibilität und Haltung
Beide Disziplinen werden deine Haltung massiv verbessern, doch sie tun es aus unterschiedlichen Gründen und mit anderen Schwerpunkten. Pilates korrigiert deine Haltung vor allem durch die Stärkung deiner Körpermitte. Eine kräftige Tiefenmuskulatur richtet deine Wirbelsäule ganz automatisch auf und wirkt wie ein inneres Korsett gegen Fehlhaltungen.
Yoga wiederum fördert die Flexibilität des gesamten Körpers durch dynamische Dehnungen und das lange Halten von Posen. Hier geht es darum, verklebte Faszien zu lösen und den Bewegungsradius deiner Gelenke zu vergrössern. Das Resultat ist eine geschmeidige, aufrechte Haltung, die aus einer neu gewonnenen Beweglichkeit entsteht.
Ein kleines Beispiel aus der Praxis:
- Der Pilates-Ansatz: Du sitzt viel am Schreibtisch, dein unterer Rücken zwickt. Pilates kräftigt deine tiefen Bauchmuskeln, die dein Becken stabilisieren und so die Lendenwirbelsäule entlasten. Deine Haltung verbessert sich durch pure Kraft von innen.
- Der Yoga-Ansatz: Dein Nacken ist verspannt, deine Schultern ziehen nach vorne. Im Yoga öffnest du mit Posen wie dem «heraufschauenden Hund» gezielt deinen Brustkorb und dehnst die verkürzte Muskulatur. Deine Haltung verbessert sich durch mehr Bewegungsfreiheit.
Mentale Wirkung und Stressabbau
Hier kommen wir zu den vielleicht tiefgreifendsten Unterschieden. Beide Praktiken können absolut meditativ sein, aber ihre Mechanismen sind verschieden. Yoga nutzt ganz gezielt Pranayama (Atemtechniken) und Meditation, um dein Nervensystem direkt zu beruhigen. Die bewusste, tiefe Atmung aktiviert den Parasympathikus – deinen «Ruhe-Nerv» – was zu einer sofort spürbaren Entspannung führt.
Pilates erreicht einen mentalen Ruhezustand auf einem anderen Weg: durch extreme Konzentration. Jede Bewegung verlangt deine volle Aufmerksamkeit. Du achtest auf deine Atmung, die Position deiner Rippen und die Aktivierung der exakt richtigen Muskeln. Für ablenkende Alltagsgedanken bleibt da einfach kein Platz. Dieser Zustand wird oft als «bewegte Meditation» beschrieben.
Beide Methoden helfen dir, präsenter und achtsamer zu werden. Zu den mentalen Effekten zählt oft auch ein ausgeglichenerer Cortisolspiegel. Wenn dich dieses Thema brennend interessiert, kannst du hier mehr darüber lesen, wie sich Stress natürlich senken und innere Balance finden lässt. Die Wahl hängt also davon ab, ob du Entspannung durch bewusste Atmung und Spiritualität oder durch fokussierte Körperkontrolle suchst.
Welche Methode passt zu deiner Lebenssituation?
Die Entscheidung zwischen Pilates und Yoga hängt selten nur von der Methode ab. Vielmehr geht es um deine individuellen Ziele und das, was dein Alltag gerade von dir verlangt. Beide Disziplinen sind unglaublich kraftvoll, doch ihre Stärken spielen sie in unterschiedlichen Szenarien aus. Lass uns gemeinsam herausfinden, welche Praxis für dich jetzt genau die richtige ist.
Dein Körper und dein Geist geben dir eigentlich schon die besten Hinweise. Es geht nur darum, genau hinzuhören und die Praxis zu wählen, die dir nicht nur ein gutes Training, sondern auch die passende Antwort auf deine aktuellen Bedürfnisse gibt.
Für den typischen Büroalltag mit Nackenschmerzen
Sitzt du viel am Schreibtisch? Dann kennst du wahrscheinlich das Gefühl von verspannten Schultern und diesem fiesen Ziehen im unteren Rücken nur zu gut. Genau hier ist Pilates oft die direktere und effektivere Lösung. Der Grund dafür liegt im Kernfokus der Methode: der gezielten Stärkung deines «Powerhouse».
Durch präzise Übungen, die deine tiefen Bauch- und Rückenmuskeln aktivieren, baust du quasi ein inneres Stützkorsett auf. Dieses entlastet deine Wirbelsäule und korrigiert schleichende Fehlhaltungen, die durch stundenlanges Sitzen entstehen. Jede Pilates-Stunde bei Templeshape ist wie ein Reset-Knopf für deine Haltung.
Wenn du mentalen Ausgleich und Stressabbau suchst
Fühlt sich dein Kopf oft voll an und du sehnst dich nach echter innerer Ruhe? In diesem Fall ist Yoga mit seinem ganzheitlichen Ansatz meist die bessere Wahl. Yoga zielt darauf ab, dein Nervensystem aktiv zu beruhigen, was es zu einem mächtigen Werkzeug gegen Stress macht.
Durch die bewusste Verbindung von Bewegung und tiefer Atmung (Pranayama) aktivierst du den Parasympathikus – das ist der Teil deines Nervensystems, der für Entspannung zuständig ist. Eine regenerative Yin-Yoga-Stunde bei Templeshape kann dir helfen, tief sitzende Anspannungen zu lösen und deinen Geist zur Ruhe zu bringen.
Pilates beruhigt deinen Geist durch Konzentration auf den Körper. Yoga beruhigt deinen Geist durch die Verbindung mit der Atmung und der Seele. Wähle den Weg, der sich für dich intuitiver anfühlt.
Diese Infografik hilft dir, basierend auf deinem primären Ziel eine schnelle Entscheidung zu treffen.

Der Baum verdeutlicht den Kernunterschied: Geht es dir primär um physische Kraft und Stabilität, führt der Weg zu Pilates. Suchst du hingegen Entspannung und mentale Balance, ist Yoga oft der direktere Pfad.
Als Ergänzung für Sportlerinnen und Sportler
Du bist bereits sportlich aktiv, sei es beim Laufen, Krafttraining oder im Mannschaftssport? Super! Dann können beide Disziplinen als intelligentes Ausgleichstraining für dich dienen, aber mit unterschiedlichen Vorteilen:
- Pilates für mehr Stabilität: Pilates stärkt gezielt deine oft vernachlässigten, tief liegenden Muskeln. Das verbessert deine Kraftübertragung, stabilisiert deine Gelenke und kann so dein Verletzungsrisiko, zum Beispiel beim Laufen, deutlich senken.
- Yoga für mehr Beweglichkeit: Viele Sportarten führen zu muskulären Verkürzungen. Yoga hilft dir, deine Flexibilität wiederherzustellen, deine Bewegungsreichweite (Range of Motion) zu vergrössern und deine Regeneration zu beschleunigen.
Die Fitnessbranche in der Schweiz wächst stetig, was den Bedarf an solchen spezialisierten Trainingsmethoden unterstreicht. Ende 2022 waren bereits 13,2 Prozent der Schweizer Bevölkerung in einem Fitnesscenter angemeldet. Das ist ein deutlicher Anstieg gegenüber Ende 2021, als es noch 11,9 Prozent waren – mit einem Durchschnittsalter von 40 Jahren. Mehr spannende Einblicke in die Schweizer Fitnesswirtschaft findest du auf fitnessmanagement.de.
Für Mütter nach der Schwangerschaft
Nach einer Schwangerschaft ist die Stärkung deines Beckenbodens und deiner tiefen Rumpfmuskulatur absolut essenziell. Hier ist Pilates die Methode der Wahl. Die präzisen und kontrollierten Übungen sind ideal, um deine Körpermitte sicher und effektiv wieder aufzubauen, ohne deinen Körper zu überfordern.
Yoga kann später eine wunderbare Ergänzung sein, um wieder in einen sanften Bewegungsfluss zu kommen und dich mental zu stärken. Bei Templeshape bieten wir im Rahmen unseres Motherhood Clubs spezielle Kurse an, die genau auf diese Bedürfnisse zugeschnitten sind. Die Entscheidung zwischen Pilates oder Yoga ist hier also oft nur eine Frage des richtigen Timings.
Dein Start bei Templeshape in Zürich

Vielleicht spürst du nach all den Infos schon eine klare Tendenz, ob dein Herz mehr für Pilates oder Yoga schlägt. Super! Dann ist jetzt der perfekte Moment, den nächsten Schritt zu wagen und zu sehen, wie dein Weg bei uns in den Health Temples CITY und AIRPORT aussehen könnte.
Bei Templeshape geht es nicht um Druck oder Konkurrenz. Es geht darum, dass du dich in deiner Haut wohlfühlst und Bewegung als etwas Positives in deinem Leben verankerst. Unsere Atmosphäre ist bewusst unterstützend und freundlich – wir geben dir genau die Struktur und Motivation, die du brauchst, um dranzubleiben.
Finde deinen perfekten Kurs
Wir wissen, dass "Yoga" und "Pilates" riesige Überbegriffe sind. Deshalb haben wir ganz unterschiedliche Kursformate entwickelt, die auf verschiedene Bedürfnisse und Ziele zugeschnitten sind. So findest du garantiert den Stil, der zu deiner aktuellen Energie und Stimmung passt.
Hier ein kleiner Einblick in unsere beliebtesten Kurse:
- Vinyasa Flow Yoga: Ein dynamischer, fliessender Yogastil, bei dem du jede Bewegung bewusst mit deinem Atem verbindest. Es ist wie eine Meditation in Bewegung. Perfekt, um Kraft aufzubauen, deine Ausdauer zu verbessern und den Kopf so richtig freizubekommen.
- Yin Yoga: Das pure Gegenteil zum Vinyasa Flow. Hier hältst du die Positionen passiv für mehrere Minuten. Das Ziel? Tief liegende Verspannungen im Bindegewebe lösen und absolute Ruhe finden. Ideal für gezielten Stressabbau und tiefe Regeneration.
- Mat Pilates: Der Klassiker, und das aus gutem Grund. In dieser Klasse konzentrierst du dich voll auf die Stärkung deiner Körpermitte, deines "Powerhouse". Durch präzise, kontrollierte Übungen auf der Matte verbesserst du deine Haltung, kräftigst deine Tiefenmuskulatur und entwickelst ein völlig neues Körpergefühl.
Mehr als nur Pilates oder Yoga
Ein Trainingsplan, der langfristig funktioniert und dir Spass macht, lebt von der Abwechslung. Dein Körper liebt neue Reize, um sich weiterzuentwickeln und gesund zu bleiben. Genau deshalb kannst du bei Templeshape Pilates und Yoga ideal mit unseren anderen Angeboten kombinieren.
So schaffst du eine perfekte Balance aus Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Regeneration. Du musst dich also nicht für das eine oder andere entscheiden – hol dir einfach das Beste aus allen Welten. Falls du noch unsicher bist, wie du am besten anfängst, schau dir unseren Guide zur Pilates trial lesson in Zurich an. Er nimmt dich an die Hand.
Dein Körper ist nicht für Monotonie gemacht. Die Kombination verschiedener Trainingsmethoden ist der Schlüssel, um Verletzungen vorzubeugen, Plateaus zu durchbrechen und langfristig motiviert zu bleiben.
Stell dir zum Beispiel eine Woche vor, in der du alle wichtigen Bausteine für dein ganzheitliches Wohlbefinden abdeckst.
Ein Beispiel für deine perfekte Trainingswoche
Dieser Plan ist nur ein Vorschlag, aber er zeigt, wie du die verschiedenen Elemente clever verknüpfen kannst, um das Maximum für dich herauszuholen.
- Montag (Kraft & Ausdauer): Starte energiegeladen in die Woche mit einer HIIT-Einheit. Dieses hochintensive Intervalltraining feuert deinen Stoffwechsel an und baut funktionale Kraft auf.
- Mittwoch (Regeneration & Flexibilität): Gönn dir mitten in der Woche eine ausgleichende Yin Yoga-Stunde. So gibst du deinem Körper Zeit zur Erholung und arbeitest gleichzeitig an deiner Beweglichkeit und inneren Ruhe.
- Freitag (Stabilität & Haltung): Beende die Arbeitswoche mit einer fokussierten Pilates-Session. Damit stärkst du gezielt deine Körpermitte, verbesserst deine Haltung und schaffst eine stabile Basis für alle anderen Bewegungen.
Ein solcher Rhythmus sorgt dafür, dass du deinen Körper forderst, ohne ihn zu überfordern. Du baust Kraft auf, bleibst geschmeidig und gibst deinem Geist den Raum, den er zum Entspannen braucht. Genau das ist es, was wir bei Templeshape mit "Make Health Your Habit" meinen.
Häufig gestellte Fragen zu Pilates und Yoga
Du hast jetzt einen guten Überblick über die grossen Unterschiede, aber oft sind es die kleinen, praktischen Fragen, die am Ende über die Entscheidung Pilates oder Yoga bestimmen. Hier sind die Antworten auf das, was unsere Community bei Templeshape am häufigsten beschäftigt.
Welche Methode ist besser für absolute Anfänger?
Gute Nachrichten: Beide Disziplinen sind fantastisch für deinen Einstieg. Es kommt wirklich nur darauf an, was du dir von deiner ersten Stunde erhoffst.
Pilates ist oft ein logischerer Start für dich, wenn du einen klaren, fitnessorientierten Ansatz magst. Die Anweisungen sind super präzise, fast wie bei einem Personal Training. Du lernst von Minute eins an, gezielt deine Kraft aufzubauen und ein besseres Gefühl für deinen Körper zu bekommen.
Yoga kann sich für dich sanfter anfühlen, wenn dein Fokus eher auf mentalem Ausgleich und mehr Beweglichkeit liegt. Klassen wie Hatha Yoga sind ideal für den Anfang, denn hier geht es um grundlegende Haltungen und eine ruhige, bewusste Atmung – perfekt, um erst mal anzukommen.
Muss ich für den Einstieg besonders flexibel sein?
Ein ganz klares Nein. Das ist einer der grössten Mythen, der viele unnötig davon abhält, überhaupt anzufangen. Flexibilität ist nicht die Voraussetzung, sondern das Ergebnis deiner Praxis – egal ob bei Pilates oder Yoga.
Flexibilität ist wie Kraft – sie wird trainiert. Du gehst ja auch nicht erst ins Fitnessstudio, wenn du schon stark bist. Komm einfach genau so, wie du bist.
In jedem Templeshape-Kurs zeigen dir unsere Trainerinnen und Trainer Alternativen und Modifikationen für jede Übung. So kannst du alles an dein aktuelles Level anpassen. Es geht darum, deinen Körper zu spüren, nicht ihn in eine Form zu pressen.
Was ist besser bei Rückenproblemen?
Hier ist ein wenig Vorsicht geboten, und ein Check bei deinem Arzt oder deiner Ärztin ist immer eine gute Idee, bevor du loslegst. Grundsätzlich gibt es aber klare Tendenzen:
Pilates wird sehr oft zur Rehabilitation nach Rückenverletzungen empfohlen. Der Grund ist einfach: Es stärkt ganz gezielt die tiefe, stabilisierende Muskulatur um deine Wirbelsäule herum. Ein starkes «Powerhouse» ist der beste Schutzschild gegen viele Arten von Rückenschmerzen.
Yoga kann ebenfalls extrem wohltuend sein, um Verspannungen im Rücken zu lösen und die Wirbelsäule wieder beweglicher zu machen. Wichtig ist hier, einen sanften Yogastil zu wählen und Posen zu meiden, die Druck auf deinen unteren Rücken ausüben könnten. Ein erfahrener Yogalehrer oder eine erfahrene Yogalehrerin ist hier Gold wert und leitet dich sicher durch die Praxis.
Bist du bereit, deine ganz persönliche Antwort auf die Frage "Pilates oder Yoga" zu finden? Das Tolle ist: Bei Templeshape musst du dich nicht für immer festlegen. Probiere einfach beides aus und spüre selbst, was dein Körper und dein Geist gerade jetzt brauchen. Besuche uns auf https://templeshape.com und starte deine Reise zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden.
