March 20

Combatting Fatigue: Causes and Tips

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Understanding the causes of fatigue is important in order to effectively combat it and improve our overall well-being.

I. Understanding the Causes of Fatigue

A common cause of fatigue is sleep rhythm disturbances, such as sleep apnea and other sleep disorders.


1.1. Sleep Apnea, Sleep Disorders, and Jetlags

These conditions can make restful sleep difficult, leading to fatigue and exhaustion during the day.

Especially sleep apnea is a condition where breathing is interrupted during sleep, resulting in poor sleep quality.

People with sleep apnea often wake up feeling tired and groggy, even though they have spent the recommended time in bed.

Other sleep disorders like insomnia or restless legs syndrome can also disrupt sleep rhythms and lead to fatigue.

Another factor that can contribute to fatigue is the impact of shift work and jet lag.

Irregular working hours or traveling across time zones can throw off our internal clock, making it hard for us to get enough sleep.

Shift workers often struggle to find a regular sleep rhythm, which can lead to chronic fatigue over time.

Similarly, jet lag after long flights can cause us to feel disoriented and exhausted while our body tries to adjust to a new time zone.

By understanding the various causes of fatigue, we can find possible solutions to combat it and improve our energy levels.

By addressing the underlying issues such as sleep rhythm disturbances and the effects of shift work or jet lag, we can take steps to feel more energized and alert throughout the day.


1.2. Fatigue Due to Psychological Strain and Burnout

Stress and anxiety can affect both our mental and physical well-being.

When we constantly feel overwhelmed, worried, or anxious, our body responds by releasing stress hormones like cortisol, which can lead to fatigue and burnout.

Die ständige Alarmbereitschaft, die mit Stress und Angst einhergeht, kann dazu führen, dass wir uns ausgelaugt und erschöpft fühlen und es uns schwerer fällt, uns zu konzentrieren oder Aufgaben zu erledigen.

Depressionen hingegen können zu einer emotionalen Erschöpfung führen, die uns leer und hoffnungslos fühlen lässt und uns das Interesse an den Dingen verlieren lässt, die uns früher Spaß gemacht haben.

Es kann schwierig sein, morgens die Energie aufzubringen, um aus dem Bett zu kommen, geschweige denn eine lange Aufgabenliste zu erledigen.

Depressionen können auch unsere Schlafgewohnheiten, unseren Appetit und unsere allgemeine Motivation beeinträchtigen und so das Gefühl der Müdigkeit noch verstärken.

Es ist wichtig, die Anzeichen für psychischen Stress und Burnout zu erkennen, damit wir Maßnahmen ergreifen können, bevor sie übermächtig werden.

Wenn du lernst, mit Stress umzugehen, z. B. durch tiefe Atemübungen, Achtsamkeitsmeditation oder Gespräche mit einem Therapeuten, kannst du einige der Burnout-Symptome lindern.

Wenn wir Wege finden, der Selbstfürsorge Vorrang einzuräumen und uns im Privat- und Berufsleben abzugrenzen, können wir auch verhindern, dass wir emotional erschöpft werden.

Denke daran, dass es in Ordnung ist, um Hilfe zu bitten, wenn du dich überfordert fühlst.

Egal, ob du einen Freund oder eine Freundin um Unterstützung bittest oder eine Therapie bei einem professionellen Berater oder einer Beraterin in Anspruch nimmst, die Pflege deiner psychischen Gesundheit ist genauso wichtig wie die deiner körperlichen Gesundheit.

Warte nicht, bis du an deiner Belastungsgrenze angelangt bist, sondern fange noch heute an, dich mit deinem mentalen Stress und Burnout auseinanderzusetzen. 


1.3. Medizinische Ursachen für anhaltende Müdigkeit

Wenn wir unsere Untersuchung der verschiedenen medizinischen Ursachen für anhaltende Müdigkeit fortsetzen, wollen wir uns mit zwei häufigen Ursachen befassen: Schilddrüsenunterfunktion und chronische Krankheiten/Nebenwirkungen von Medikamenten.


1.3.1. Schilddrüsenunterfunktion und Hormonstörungen

Eine Schilddrüsenunterfunktion, auch Hypothyreose genannt, entsteht, wenn die Schilddrüse nicht genügend Hormone produziert, um den Körper in Schwung zu halten.

Das kann zu einer Reihe von Symptomen führen, wie Müdigkeit, Gewichtszunahme und Depressionen.

Wenn du den Verdacht hast, dass du an einer Schilddrüsenunterfunktion leidest, solltest du dich unbedingt von deinem Arzt oder deiner Ärztin untersuchen lassen, damit er/sie dir geeignete Behandlungsmöglichkeiten empfehlen kann.


1.3.2. Chronische Erkrankungen und Nebenwirkungen von Medikamenten

Auch chronische Krankheiten wie Autoimmunerkrankungen, Diabetes und Herzkrankheiten können zu anhaltender Müdigkeit führen.

Diese Krankheiten müssen oft kontinuierlich behandelt werden und können den Körper mit der Zeit belasten.

Außerdem können bestimmte Medikamente, die zur Behandlung dieser Krankheiten eingesetzt werden, Müdigkeit als Nebenwirkung haben.

Es ist wichtig, dass du eng mit deinem Gesundheitsteam zusammenarbeitest, um deine Krankheit in den Griff zu bekommen und die Müdigkeit so weit wie möglich zu reduzieren.

Wenn du unter anhaltender Müdigkeit leidest und vermutest, dass sie eine medizinische Ursache hat, ist es wichtig, dass du mit deinem Gesundheitsdienstleister sprichst.

Er kann dir dabei helfen, die Ursache deiner Müdigkeit herauszufinden und einen individuellen Behandlungsplan zu entwickeln, damit du dich energiegeladener fühlst und den Tag besser bewältigen kannst.

Denk daran, dass du nicht im Stillen leiden musst - es gibt Lösungen, die dir helfen, dich wieder wie du selbst zu fühlen. 

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II. Lebensstilfaktoren und Müdigkeit

Wenn es darum geht, Müdigkeit zu bekämpfen, gibt es eine Reihe von Lebensstilfaktoren, die eine Rolle dabei spielen können, wie energiegeladen oder erschöpft du dich täglich fühlst.

Ein wichtiger Faktor für Müdigkeit ist Bewegungsmangel.

Wenn du dich ständig müde fühlst, könnte es sich lohnen, einen genaueren Blick auf dein Aktivitätsniveau zu werfen.


2.1. Auswirkungen von Inaktivität auf den Energiehaushalt

Wenn du dich nicht ausreichend bewegst, kann der Energiehaushalt deines Körpers aus dem Gleichgewicht geraten.

Regelmäßige körperliche Aktivität trägt dazu bei, die Durchblutung zu verbessern, die Sauerstoffzufuhr zu den Muskeln zu erhöhen und Endorphine freizusetzen, die deine Stimmung und dein Energieniveau steigern.

Ohne diese Vorteile fühlst du dich vielleicht lethargisch und dir fehlt die Motivation, den Tag zu bewältigen.

Außerdem kann sitzende Tätigkeit zu Gewichtszunahme und Muskelabbau führen, was das Gefühl der Müdigkeit noch verstärken kann.

Wenn du also die meiste Zeit deines Tages am Schreibtisch oder auf der Couch verbringst, solltest du dir Zeit für körperliche Aktivitäten nehmen, um den energieraubenden Auswirkungen entgegenzuwirken.


2.2. Bewegungstherapie als Energielieferant

Eine Möglichkeit, die durch Bewegungsmangel verursachte Müdigkeit zu bekämpfen, ist eine Bewegungstherapie.

Dabei wird regelmäßige körperliche Aktivität in den Alltag integriert, um das Energieniveau zu steigern und die allgemeine Gesundheit zu verbessern.

Die Bewegungstherapie kann eine Vielzahl von Aktivitäten wie Ausdauertraining, Krafttraining, Yoga oder auch nur einen Spaziergang im Freien umfassen.

Wenn du Bewegung zu einer Priorität in deinem Leben machst, kannst du deine Ausdauer steigern, deine Stimmung verbessern und Müdigkeit bekämpfen.

Schon 30 Minuten moderater Sport am Tag können einen großen Unterschied darin machen, wie du dich körperlich und geistig fühlst.

Wenn du also mit Müdigkeit zu kämpfen hast und glaubst, dass Bewegungsmangel ein Grund dafür sein könnte, solltest du versuchen, eine Form von körperlicher Aktivität in deinen Tagesablauf einzubauen.

Du wirst überrascht sein, wie viel besser du dich fühlst, wenn du dich mehr bewegst. 

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2.3. Ernährung und Müdigkeit

Wenn es um Ernährung und Müdigkeit geht, kann das, was du deinem Körper zuführst, einen großen Einfluss auf dein Energieniveau im Laufe des Tages haben.

In diesem Abschnitt gehen wir auf einige Lebensmittel ein, die gegen Müdigkeit helfen können, sowie auf Nährstoffmängel, die zu Müdigkeitsgefühlen beitragen können.

Außerdem werfen wir einen Blick auf Koffein und andere Stimulanzien und ihre möglichen Vor- und Nachteile, wenn es um die Steigerung der Energie geht.


2.3.1. Lebensmittel gegen Erschöpfung und Müdigkeit

Es gibt eine Reihe von Lebensmitteln, die dafür bekannt sind, dass sie das Energieniveau steigern und Müdigkeit bekämpfen können.

Lebensmittel mit einem hohen Anteil an komplexen Kohlenhydraten, wie Vollkornprodukte, Obst und Gemüse, können den ganzen Tag über eine konstante Energiequelle darstellen.

Eisenreiche Lebensmittel wie mageres Fleisch, Bohnen und dunkles Blattgemüse können helfen, eine Eisenmangelanämie zu verhindern, die Müdigkeit verursachen kann.

Außerdem können eiweißreiche Lebensmittel wie Eier, Nüsse und Milchprodukte dazu beitragen, dass du dich satt und zufrieden fühlst und die Wahrscheinlichkeit eines Energieabsturzes verringert wird.

Wenn du diese nährstoffreichen Lebensmittel in deine Ernährung aufnimmst, kannst du dein Energieniveau stabil halten und Müdigkeitsgefühlen vorbeugen.

Am besten schaust du dir mal unser gesundes Kochbuch an, in dem du viele Rezepte findest, die zu deinem neuen vitalen Lebensstil passen. 


2.2.2. Nährstoffmängel und Müdigkeitserscheinungen

Auch Nährstoffmängel können bei Müdigkeit eine Rolle spielen.

Eisenmangelanämie zum Beispiel ist eine häufige Ursache für Müdigkeit und Schwäche.

Auch ein Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen wie B-Vitaminen, Magnesium und Vitamin D kann zu Müdigkeitserscheinungen führen.

Wenn du vermutest, dass du einen Nährstoffmangel hast, der sich auf dein Energieniveau auswirkt, ist es wichtig, dass du dich von einem Gesundheitsdienstleister oder einem eingetragenen Ernährungsberater untersuchen lässt und Empfehlungen erhältst, wie du den Mangel durch eine Ernährungsumstellung oder Nahrungsergänzung ausgleichen kannst.


2.2.3. Koffein und andere Stimulanzien: Vor- und Nachteile

Viele Menschen greifen zu Koffein und anderen Stimulanzien wie Energydrinks oder Nahrungsergänzungsmitteln, um ihr Energieniveau zu steigern, wenn sie sich müde fühlen.

Diese Substanzen können zwar einen schnellen Energieschub geben und kurzfristig die Konzentration und Wachsamkeit verbessern, aber es gibt auch einige potenzielle Nachteile, wenn man sich zu sehr auf sie verlässt.

Ein Nachteil von Koffein ist, dass es den Schlafrhythmus stören kann, wenn es zu kurz vor dem Schlafengehen oder in zu großen Mengen konsumiert wird.

Das kann dazu führen, dass du tagsüber vom Koffein abhängig bist und nachts nur schwer wieder einschlafen kannst.

Außerdem kann der übermäßige Konsum von Koffein oder anderen Stimulanzien zu Nervosität, Herzrasen, Kopfschmerzen und Verdauungsproblemen führen.

Es ist wichtig, diese Substanzen in Maßen zu konsumieren und darauf zu achten, wie sie sich auf deine allgemeine Gesundheit auswirken können.

Insgesamt ist eine ausgewogene Ernährung mit nährstoffreichen Lebensmitteln der Schlüssel, um Müdigkeit zu bekämpfen und dein Energieniveau den ganzen Tag über stabil zu halten.

Wenn du auf mögliche Nährstoffdefizite achtest und sie durch eine Ernährungsumstellung oder Nahrungsergänzung ausgleichst, kann das ebenfalls dazu beitragen, dein Müdigkeitsgefühl zu verbessern.

Auch wenn Koffein und andere Stimulanzien bei Bedarf für einen vorübergehenden Energieschub sorgen können, ist es wichtig, sie in Maßen zu konsumieren und sich ihrer möglichen Nachteile bewusst zu sein.

Wenn du einen ganzheitlichen Ansatz bei der Ernährung verfolgst und alle Faktoren berücksichtigst, die zu Müdigkeitsgefühlen beitragen können, kannst du dein Energieniveau besser steuern und dich den ganzen Tag über wacher und konzentrierter fühlen. 

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III. Müdigkeit: Stressmanagement für mehr Energie

Nachdem wir nun erklärt haben, wie wichtig es ist, mit Stress umzugehen, um Müdigkeit zu bekämpfen, wollen wir uns nun einigen praktischen Strategien zuwenden, mit denen du dein Energieniveau steigern kannst.

Eine der effektivsten Methoden, um Stress zu reduzieren und deine Energie zu steigern, sind einfache Atemtechniken.

Atemübungen können jederzeit und überall durchgeführt werden, was sie zu einem praktischen Werkzeug in deinem Stressmanagement-Arsenal macht. 


3.1 Atemtechniken für zwischendurch

Eine einfache Technik, die du ausprobieren kannst, ist die tiefe Bauchatmung.

Beginne damit, indem du dich in einer bequemen Position hinsetzt oder hinlegst und eine Hand auf deine Brust und die andere auf deinen Bauch legst.

Atme langsam und tief durch die Nase ein und erlaube deinem Bauch, sich zu heben, während du deine Lungen mit Luft füllst.

Atme dann langsam durch den Mund aus und spüre, wie sich dein Bauch senkt, während du den Atem wieder freigibst.

Wiederhole dies einige Male und konzentriere dich dabei auf das Gefühl, wie dein Atem in deinen Körper ein- und ausströmt.

Eine weitere gute Atemübung zum Stressabbau ist die 4-7-8-Atmung.

Bei dieser Technik atmest du 4 Sekunden lang leise durch die Nase ein, hältst den Atem 7 Sekunden lang an und atmest dann 8 Sekunden lang langsam durch den Mund aus.

Dieses Muster hilft, das Nervensystem zu beruhigen und die Entspannung zu fördern.

Im Laufe des Tages, besonders zwischen den Mahlzeiten, wenn du dich müde oder gestresst fühlst, kann es dir helfen, dich auf deinen Atem zu konzentrieren, um Körper und Geist zu regenerieren.

Du kannst eine schnelle Atemübung wie die Wechselatmung ausprobieren, um deinen Kopf frei zu bekommen und neue Energie zu tanken.

Setze dich dazu bequem mit geradem Rücken hin und verschließe mit deinem rechten Daumen das rechte Nasenloch.

Atme tief durch das linke Nasenloch ein und verschließe dann das linke Nasenloch mit deinem Ringfinger, während du das rechte Nasenloch freigibst und durch es ausatmest.

Atme erneut durch das rechte Nasenloch ein, wechsle dann die Seite und atme durch das linke Nasenloch aus.

Setze dieses Muster mehrere Atemzüge lang fort und konzentriere dich dabei auf das Gefühl, wie die Luft durch jedes Nasenloch ein- und ausströmt.


3.2 Tiefenentspannung durch Atemarbeit

To achieve deep relaxation and reduce stress, it can be very helpful to incorporate longer breathing exercises into your daily routine.

A popular technique is progressive muscle relaxation combined with deep breathing.

Start by finding a quiet place where you can sit or lie comfortably without being interrupted.

Close your eyes and take deep breaths several times to center yourself.

Next, tense each muscle group in your body individually - starting from your toes up to your head.

Hold each tension for a few seconds before releasing it and fully relaxing that muscle group.

While relaxing each muscle group, focus on slow, deep breaths in harmony with the relaxing sensation that spreads through your body.

When you combine progressive muscle relaxation with deep breathing exercises like the ones mentioned above, you can create an effective means to reduce stress and boost your energy during the day.

By incorporating these simple yet effective breathing techniques into your daily routine, you can make a significant difference in stress management and combating fatigue.

Remember that you are taking care of yourself not just physically but also mentally - so do not underestimate the power of something as simple as focusing on your breath! 


3.3. Fatigue: Cognitive Behavioral Therapy and Stress Reduction

Fatigue can be a real pain, both physically and mentally.

If you constantly feel tired and rundown, it can affect your overall well-being.

That's why it's important to find ways to combat fatigue and lead a healthy, balanced lifestyle.

A good approach to combating fatigue is cognitive behavioral therapy (CBT).

This form of therapy focuses on identifying and redirecting negative thought patterns that can lead to fatigue and exhaustion.

By becoming more aware of your thoughts and learning to question and reframe them, you can free yourself from the cycle of fatigue.

Mindfulness exercises are another effective means to combat fatigue.

These exercises help you cultivate a sense of calm and peace in your mind, which can in turn help reduce stress and improve your overall energy level.

By regularly practicing mindfulness exercises, you can learn to focus on the present moment and let go of worries about the past or future that may be weighing you down.

Incorporating these techniques into your daily routine can make a big difference in how you feel physically and mentally.

So the next time you feel drained, take a moment to pause, breathe, and tune in to yourself.

Recognize negative thought patterns that contribute to your fatigue, and try to do some mindfulness exercises to bring more calm into your life. 

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IV. Fatigue in Old Age

Age-related changes can lead to fatigue in older adults.


4.1. Age-related Changes and Fatigue

As we age, our bodies undergo various changes that can affect our energy levels.

A common problem for older adults is sleep disturbances, which can significantly affect how rested and energized they feel during the day.

Sleep disturbances such as insomnia or sleep apnea can make it difficult for older adults to rest properly, leading to daytime fatigue and sleepiness.

It is important for older adults to discuss their sleep issues with their healthcare provider and explore potential treatment options.

In addition to sleep disturbances, taking medications can also contribute to fatigue in older age.

Many older adults take multiple medications to treat various conditions, and these medications can have side effects that cause drowsiness or lethargy.

It is important for older adults to be aware of the possible side effects of their medications and to discuss any concerns with their healthcare provider.


4.2 Coping with Fatigue in Old Age

There are several strategies that older adults can use to cope with fatigue and boost their energy levels.

Primarily, regular physical activity is key to boosting energy levels and improving overall health.

Even light activities like walking or swimming can help older adults feel more awake and energized.

A healthy diet is also important for combating fatigue in older age.

A balanced diet rich in fruits, vegetables, whole grains, and lean proteinsprovides the nutrients necessary to maintain energy levels throughout the day.

Staying adequately hydrated is also important to avoid dehydration, which can lead to fatigue.

Establishing a consistent sleep schedule is important to combat fatigue in older age.

Seniors should try to go to bed and wake up at the same time every day, even on weekends, to achieve better sleep quality.

A relaxing bedtime routine, such as reading a book or taking a warm bath, can also help seniors relax and prepare for a restful night's sleep.

In summary, it can be said that fatigue in old age is a common problem that many seniors face due to age-related changes such as sleep disorders and side effects of medications.

By considering these factors and adopting healthy habits like regular exercise, a balanced diet, and good sleep hygiene, older adults can better manage their energy levels and improve their overall quality of life.

Remember: It’s never too late to prioritize your health and well-being!


4.3. Fatigue: Staying Active for More Energy in Old Age

In addition to a healthy diet, it is important to stay active and engage in physical activities to combat fatigue and maintain energy levels in old age.


4.3.1. Exercise and Physical Activity

Exercise helps not only to keep our body strong and flexible but also directly affects our energy levels by improving circulation, boosting endorphins, and increasing overall endurance.

Physical activity does not have to mean going to the gym or running a marathon (unless that’s your thing).

Even light activities like walking, swimming, or yoga can be incredibly helpful in boosting energy levels and combating fatigue.

The most important thing is to find something you enjoy and make it a regular part of your routine.

For those who struggle to find the motivation or ability to engage in physical activity, there are many tools that can help.

You can attend a fitness class for seniors, hire a personal trainer who specializes in working with older adults, or simply recruit a friend or family member as a workout buddy.

The most important thing is to find something that works for you and stick with it.

We have even seen that older members have signed up for one of our Yoga Teacher Trainings (YTT) and used this 30-day course to kickstart a new lifestyle.

In these yoga training courses, you actually practice several hours of yoga each day - at least 200 or 500 hours, depending on the course.


4.3.2. Mental Fitness and Social Connections

In addition to physical activity, mental fitness and social connections can also play an important role in combating fatigue and maintaining energy levels in old age.

When we keep our minds active with activities like puzzles, reading, or learning new skills, we not only prevent cognitive decline but may also experience a mental boost that translates into more energy.

Maintaining social connections is just as important for staying energized in old age.

Human beings are inherently social creatures, and close relationships with friends and family members can provide emotional support, companionship, and a sense of belonging that helps mitigate feelings of fatigue and isolation.

If you’re feeling tired or sluggish, you should talk to a friend or plan a gathering with loved ones.

Just the time you spend in the company of others can positively impact your mood and energy levels.

And if you’re looking for ways to meet new people and expand your social circle, you can join a club or organization that aligns with your interests or engage in volunteer work in your community.

By remaining active both physically and mentally and nurturing our social connections, we can boost our energy levels and counteract fatigue in old age.

So don’t let age hold you back; embrace the opportunities for movement, growth, and connections that lie ahead!

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V. Ergonomics and Time Management Against Fatigue

Long desk work can strain both body and mind, leading to fatigue and lower productivity. Therefore, it is important to pay attention to ergonomics and time management to prevent fatigue and stay fresh throughout the day.


5.1. Optimizing the Workspace

Optimizing your workspace is key to promoting good posture and reducing strain on your body.

Investing in an ergonomic chair and an ergonomic desk can make a significant difference in your well-being.

Make sure your chair is adjusted to the right height so that your feet are flat on the floor and your knees form a 90-degree angle.

Your computer screen should be at eye level to prevent straining your neck, and your keyboard and mouse should be within reach so you don’t have to stretch too far.

Regular breaks are also important to combat fatigue and stay alert.

If you take short breaks every hour to stretch and move around, you can also incorporate exercise into your day to invigorate your body and mind.

Whether it's a short yoga session, a brisk walk outside, or some simple stretches at your desk - when you keep your body moving throughout the day, you can boost your circulation, improve focus, and increase your energy levels.

By paying attention to ergonomics and time management in your daily routine, you can combat fatigue and feel fresh and energized throughout the workday.

Remember to listen to your body’s signals and make adjustments as needed to ensure you are working in a way that supports your well-being.


5.2. Combatting Fatigue: Efficient Time Planning and Prioritization

In this section, we will discuss how to combat fatigue and increase your productivity through efficient time planning and prioritization.


5.2.1. Task Management and Delegation

One of the most important ways to combat fatigue is effective task management and delegation of tasks.

It is important to prioritize your tasks based on urgency and importance so that you can focus on what really needs to be done first.

Create a task list or use a task management tool to keep track of your tasks and deadlines.

Delegating tasks is also a good way to reduce your workload and prevent burnout.

Don't be afraid to ask for help when you need it - whether from a colleague, a friend, or a family member.

By sharing the load, you can spend more time and energy on tasks that require your personal attention.


5.2.2. Digital detox breaks for more concentration

In today's hyper-connected world, it's easy to fall into the black hole of technology and lose track of time.

Constant notifications, emails, and social media updates can be incredibly distracting and exhausting.

That's why it's important to regularly take digital detox breaks to combat fatigue and improve concentration.

Set specific times during the day when you disconnect from your devices - whether it's for 10 minutes or an hour.

Use this time to relax, meditate, go for a walk, or engage in an activity that helps you recharge.

You will be amazed at how much more focused and energized you feel when you take a break from the constant flood of digital stimuli.

Remember that combating fatigue is primarily about finding balance and setting boundaries.

By prioritizing your tasks, delegating when necessary, and regularly taking digital detox breaks, you can boost your productivity and stay energized throughout the day.

So go ahead, try out these tips and see how much better you feel! 


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