Februar 8

Breathwork vs. Meditation: Was passt zu deinem Lifestyle? – Finde deine Praxis

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Du suchst nach mehr Ruhe im Alltag, fragst dich aber: Breathwork vs. Meditation: Was passt zu deinem Lifestyle? Die kurze Antwort ist: Breathwork ist ideal für dich, wenn du eine aktive, schnelle Methode zur sofortigen Stressreduktion oder Energetisierung suchst. Meditation hingegen ist dein Weg, wenn du eine passive, langfristige Praxis zur mentalen Klärung und emotionalen Stabilität entwickeln willst.

Finde die passende Praxis für deinen Alltag

In einer Welt, die ständig deine Aufmerksamkeit fordert, ist die Sehnsucht nach einem inneren Anker gross. Sowohl Breathwork als auch Meditation sind kraftvolle Werkzeuge, um genau das zu erreichen – doch sie tun es auf sehr unterschiedliche Weise.

Die Entscheidung für eine Methode hängt stark von deinen persönlichen Zielen, deinem verfügbaren Zeitbudget und deinem Lebensstil ab.

Suchst du nach einem schnellen Reset-Knopf, den du mitten im hektischen Berufsalltag drücken kannst? Oder möchtest du eine nachhaltige Routine aufbauen, um deine Gedanken langfristig zu beruhigen und deine Konzentrationsfähigkeit zu schärfen?

Frau atmet tief am Schreibtisch mit Laptop und meditiert ruhig auf Kissen.

Breathwork ist wie ein Sprint für dein Nervensystem – kurz, intensiv und mit sofortiger Wirkung. Meditation ist eher wie ein Marathon – sie erfordert Ausdauer und Beständigkeit, um dich langfristig ans Ziel zu bringen.

Um dir eine erste Orientierung zu geben, habe ich die wichtigsten Unterschiede in einer klaren Übersicht zusammengefasst. Diese Tabelle hilft dir, schnell zu erkennen, welche Praxis in deiner aktuellen Lebenssituation am besten zu dir passen könnte.

Breathwork vs Meditation auf einen Blick

Diese Tabelle fasst die Kernunterschiede zusammen und hilft dir, schnell die passende Methode für deine aktuellen Bedürfnisse zu identifizieren.

Merkmal Breathwork Meditation
Ansatz Aktiv: Du steuerst bewusst deinen Atem. Passiv: Du beobachtest deine Gedanken.
Fokus Körperliche Empfindungen und Nervensystem. Geistige Klarheit und Bewusstsein.
Wirkung Oft sofort spürbar, intensiv und körperlich. Langfristig, schrittweise und mental.
Zeitaufwand Flexibel, schon ab 5 Minuten wirksam. Regelmässigkeit ist entscheidend, oft 10-20 Minuten.
Ideal für Schnellen Stressabbau, Energie-Boost, emotionale Entladung. Innere Ruhe, Konzentration, Selbstreflexion.

Beide Wege sind wertvoll. Es geht nicht darum, was "besser" ist, sondern was jetzt für dich funktioniert.

Grundlagen von Breathwork und Meditation verstehen

Um die Frage „Breathwork vs. Meditation – was passt zu deinem Lifestyle?“ für dich zu klären, müssen wir erstmal an die Wurzel gehen. Beide Praktiken können dir zu mehr innerer Ruhe verhelfen, aber ihre Wege dorthin sind grundverschieden. Stell es dir vor wie einen Sprinter und einen Marathonläufer: Beide sind Athleten, doch ihr Training könnte unterschiedlicher nicht sein.

Porträt einer Frau, aufgeteilt in warme orange und kühle blaue Seiten, symbolisiert Gegensätze und Balance.

Breathwork ist eine aktive Praxis. Hier geht es darum, deinen Atem ganz bewusst zu steuern und für dich zu nutzen. Du setzt spezifische Techniken ein – mal schnell und energetisierend, mal langsam und tiefenentspannend –, um dein Nervensystem direkt anzusprechen.

Man könnte es fast als einen Lichtschalter für den eigenen Körper bezeichnen: Du kannst ganz bewusst auf „Energie“ oder „Entspannung“ umlegen. Die Wirkung spürst du oft sofort und sehr körperlich.

Der aktive Weg des Atems

Beim Breathwork geht es ums Tun. Du greifst aktiv in einen Prozess ein, der sonst völlig unbewusst abläuft, und erzeugst dadurch einen ganz bestimmten Zustand.

  • Beispiel für einen Energieschub: Kurze, kraftvolle Atemstösse durch die Nase (manche kennen es als „Feueratmung“ aus dem Yoga) können dich in nur wenigen Minuten wacher und fokussierter machen. Das ist perfekt, wenn du vor einem wichtigen Meeting stehst und einen klaren Kopf brauchst.
  • Beispiel für Entspannung: Die langsame Box-Atmung – vier Sekunden einatmen, vier halten, vier ausatmen, vier halten – aktiviert deinen Parasympathikus. Das ist das Signal an deinen Körper, dass er in den Ruhemodus schalten kann. Ideal, um nach einem langen Arbeitstag abzuschalten.

Breathwork ist dein Werkzeug, um deinen Zustand aktiv zu verändern. Es ist die direkte Kommunikation mit deinem autonomen Nervensystem in der Sprache des Atems.

Der passive Weg der Beobachtung

Meditation hingegen ist eine passive Übung der reinen Beobachtung. Statt etwas aktiv zu verändern, lernst du, einfach nur wahrzunehmen, was gerade da ist: deine Gedanken, deine Gefühle, die Empfindungen in deinem Körper.

Das Ziel ist hier nicht, die Gedanken zwanghaft zu stoppen. Vielmehr geht es darum, eine gesunde Distanz zu ihnen aufzubauen. Du wirst zum Beobachter deines eigenen Geistes, ohne dich von jedem einzelnen Gedanken mitreissen zu lassen. Stell dir vor, deine Gedanken sind wie Wolken am Himmel – du sitzt auf einer Wiese, schaust ihnen beim Vorbeiziehen zu, ohne auf eine aufzuspringen. Wenn dich sanfte, passive Entspannungstechniken interessieren, ist vielleicht auch unser Artikel über Yoga Nidra etwas für dich.

Die Wirkung der Meditation spürst du oft subtiler und sie entfaltet sich über einen längeren Zeitraum. Es ist wie ein Training für deinen Geist, das dich langfristig zu mehr mentaler Klarheit, emotionaler Stabilität und einem tiefen inneren Frieden führt. Du baust quasi einen Muskel für Gelassenheit auf, der mit jeder Sitzung ein kleines bisschen stärker wird.

Wirkung und Zeitaufwand im direkten Vergleich

Wenn du dich zwischen Breathwork und Meditation entscheiden musst, sind oft zwei Fragen entscheidend: Wie schnell merke ich etwas und wie viel Zeit kostet es mich? Die Antwort darauf ist nicht schwarz-weiss, sondern hängt stark davon ab, was du gerade brauchst – einen schnellen Reset für den Moment oder eine tiefgreifende, langfristige Veränderung deiner mentalen Landschaft.

Breathwork ist deine Wahl für den unmittelbaren Effekt. Stell es dir wie einen Espresso für dein Nervensystem vor: kurz, intensiv und mit einer Wirkung, die du sofort spürst. Indem du aktiv deinen Atem steuerst, kannst du deinen körperlichen und emotionalen Zustand gezielt in wenigen Minuten verändern.

Sofortige Resultate durch aktive Atmung

Der grösste Pluspunkt von Breathwork ist ganz klar die schnelle, messbare Wirkung. Du musst nicht wochenlang üben, um einen Unterschied zu bemerken. Schon eine einzige, kurze und intensive Session kann deinen Stresspegel nachweislich senken oder dir einen Energieschub geben, wenn du ihn am dringendsten brauchst.

  • Beispiel für Stressabbau in Minuten: Du bist angespannt vor einem wichtigen Meeting? Eine 5-minütige Runde Box-Atmung (vier Sekunden einatmen, vier halten, vier ausatmen, vier halten) kann dein Herz-Kreislauf-System spürbar beruhigen und deinen Fokus wieder schärfen.
  • Beispiel für Energie am Nachmittag: Statt zum dritten Kaffee zu greifen, kannst du mit einer kurzen, aktivierenden Atemtechnik wie der „Feueratmung“ deinen Kreislauf anregen und das Nachmittagstief einfach wegatmen.

Dieses direkte körperliche Feedback macht den Einstieg oft unkompliziert und motivierend. Auch die Wissenschaft bestätigt: Atemübungen sind besonders effektiv, um Stress zu reduzieren und die Stimmung zu heben – oft sogar schneller als reine Meditationspraxis. Eine kontrollierte Studie mit 140 Teilnehmenden zeigte, dass die Gruppe, die Atemübungen praktizierte, über 30 Tage hinweg eine signifikant höhere Steigerung ihrer positiven Stimmung erlebte.

Nachhaltige Wirkung durch geistiges Training

Meditation hingegen spielt ihre Stärken eher auf lange Sicht aus. Es ist wie beim Muskeltraining: Ein einzelnes Workout fühlt sich gut an und bringt vielleicht einen kurzen Pump, aber wirkliche Stärke und Ausdauer baust du nur durch regelmässige, kontinuierliche Praxis auf.

Breathwork gibt dir den Fisch für den Moment, Meditation lehrt dich das Fischen für das ganze Leben.

Der Zeitaufwand für Meditation wird oft etwas höher angesetzt. Während du mit 5 Minuten Breathwork schon eine Menge erreichen kannst, empfehlen die meisten Lehrer, für eine Meditationssession mindestens 10 bis 20 Minuten täglich einzuplanen. Das gibt deinem Geist die nötige Zeit, um wirklich zur Ruhe zu kommen und in den Zustand des reinen Beobachtens einzutauchen.

Der Effekt ist subtiler, aber dafür umso nachhaltiger. Mit der Zeit wirst du feststellen, wie du zum Beispiel:

  • Gelassener auf Stresssituationen reagierst, die dich früher auf die Palme gebracht hätten.
  • Dich viel besser auf eine Aufgabe konzentrieren kannst, ohne dich ständig ablenken zu lassen.
  • Ein tieferes Verständnis für deine eigenen Gedankenmuster entwickelst und dich weniger von ihnen beherrschen lässt.

Beide Techniken haben übrigens eine starke Wirkung auf unser vegetatives Nervensystem, insbesondere auf den Vagusnerv, der für unsere Entspannungsreaktion zuständig ist. Wenn du gezielt nach Techniken suchst, um dein System herunterzufahren, wirf auch einen Blick in unseren Artikel über Übungen zur Stimulation des Vagusnervs.

Am Ende ist die Wahl also eine Frage deines Ziels. Suchst du einen schnellen Reset, ist Breathwork unschlagbar. Willst du deinen Geist nachhaltig trainieren und widerstandsfähiger machen, ist Meditation der verlässlichere Weg.

Welche Methode für welchen Lifestyle?

Die Entscheidung zwischen Breathwork und Meditation hat eigentlich weniger mit den Methoden selbst zu tun, sondern viel mehr mit dir und deinem Alltag. Deine aktuelle Lebenssituation, deine Ziele und sogar deine Persönlichkeit spielen die Hauptrolle dabei, welche Praxis dir am Ende am meisten bringt. Es geht darum, das richtige Werkzeug für die richtige Aufgabe zu finden.

Eine Methode, die sich nahtlos in deinen Tagesablauf einfügt, wirst du auch wirklich konsequent durchziehen. Schauen wir uns deshalb ein paar ganz konkrete Szenarien an, damit du ein besseres Gefühl dafür bekommst, was für dich passen könnte.

Für die vielbeschäftigte Berufstätige

Stell dir vor, du arbeitest in Zürich, hetzt von einem Meeting zum nächsten und dein Kopf raucht. Du hast kaum Zeit für eine echte Pause, spürst aber, wie der Stresspegel steigt und deine Konzentration langsam flöten geht.

  • Dein Bedürfnis: Ein schneller, effektiver Reset, um den Kopf freizubekommen und wieder Energie für die nächste Herausforderung zu tanken.
  • Empfehlung: Ganz klar Breathwork. Eine kurze, 5-minütige aktivierende Atemübung direkt am Schreibtisch kann wahre Wunder wirken. Techniken wie die Box-Atmung oder kraftvolle Atemstösse durch die Nase regulieren dein Nervensystem sofort, senken das Stresshormon Cortisol und machen dich wieder wach und klar im Kopf.

Für dich ist Breathwork wie ein mentaler Espresso: Wirkt sofort, hat keine Kalorien und du kannst es unauffällig zwischen zwei Terminen einschieben.

Dieser Entscheidungsbaum zeigt dir den Weg, je nachdem, ob du einen sofortigen Effekt oder eine langfristige Veränderung suchst.

Ein Entscheidungsbaum, der hilft, zwischen Breathwork (sofortige Wirkung) und Meditation (langfristige Wirkung) zu wählen, basierend auf dem persönlichen Ziel.

Die Grafik macht es deutlich: Wenn du einen direkten Eingriff brauchst, um deinen Zustand jetzt sofort zu ändern, ist Breathwork dein Mittel der Wahl. Willst du aber deine mentalen Muster nachhaltig verändern, ist Meditation der bessere Pfad.

Für die Mutter im Alltagschaos

Dein Leben als Mutter ist voller Liebe, aber eben auch oft unvorhersehbar und chaotisch. Du jonglierst unzählige Bälle gleichzeitig, deine eigenen Bedürfnisse kommen meist zu kurz und du sehnst dich nach einem inneren Anker, der dir hilft, auch in stürmischen Momenten gelassen und präsent zu bleiben.

  • Dein Bedürfnis: Nachhaltige innere Ruhe und emotionale Stabilität, um geduldiger und widerstandsfähiger zu werden.
  • Empfehlung: Meditation. Eine regelmässige, wenn auch nur kurze Meditationspraxis von 10–15 Minuten am Morgen, bevor der ganze Trubel losgeht, kann deine Resilienz fundamental stärken. Du trainierst deinen Geist, nicht auf jeden Impuls sofort anzuspringen, und schaffst so eine innere Distanz zum Alltagsstress. Zum Beispiel wenn dein Kind zum fünften Mal den Saft umkippt und du es schaffst, innerlich ruhig zu bleiben, statt sofort zu explodieren.

Interessanterweise zeigen wissenschaftliche Daten, dass Frauen deutlich häufiger meditieren als Männer. Diese Unterschiede deuten auf verschiedene Bedürfnisse hin, was für zielgerichtete Wellness-Programme relevant ist. So meditieren beispielsweise in Hamburg 38 Prozent der Bevölkerung regelmässig, während Berlin mit 25 Prozent ebenfalls weit über dem nationalen Durchschnitt liegt. Mehr über die Verbreitung von Meditationspraktiken in der Forschung kannst du hier nachlesen.

Für den ambitionierten Sportler

Du trainierst hart, um deine Leistung zu steigern. Dein Fokus liegt auf Regeneration, mentaler Stärke im Wettkampf und der Optimierung deiner körperlichen Prozesse. Du willst einfach alles aus dir herausholen.

  • Dein Bedürfnis: Tools zur Leistungssteigerung, besseren Regeneration und mentalen Fokussierung.
  • Empfehlung: Eine smarte Kombination aus beidem. Nutze Breathwork ganz gezielt, um deine Leistung zu pushen und die Regeneration anzukurbeln. Spezifische Atemtechniken können die Sauerstoffversorgung deiner Muskeln verbessern und nach dem Training den Wechsel in den entspannten Zustand des Parasympathikus beschleunigen. Meditation setzt du ein, um deinen mentalen Fokus zu schärfen. Visualisierungsübungen und Achtsamkeitsmeditation helfen dir, im Wettkampf präsent und mental unschlagbar zu bleiben. Ein konkretes Beispiel: Ein Marathonläufer nutzt vor dem Start aktivierendes Breathwork für mehr Energie und meditiert am Abend davor, um den Wettkampfverlauf ruhig zu visualisieren und Nervosität abzubauen.

Praktische Integration in deinen Alltag

Theorie ist gut und schön, aber am Ende zählt nur eins: Was davon setzt du wirklich um? Die beste Methode ist immer die, die du auch regelmässig anwendest. Sowohl Breathwork als auch Meditation entfalten ihre volle Kraft erst, wenn sie zur Gewohnheit werden. Hier zeige ich dir, wie du beide Praktiken ohne grossen Aufwand in deinen Alltag einbaust.

Eine Frau meditiert friedlich im Lotussitz mit geschlossenen Augen und Händen in Gebetsposition vor bunten Farbspritzern.

Die gute Nachricht ist: Du musst dafür keine Stunden deines Tages freischaufeln. Schon ein paar bewusste Minuten machen einen riesigen Unterschied, wenn du dranbleibst.

Einstieg ins Breathwork: eine 5-Minuten-Routine

Breathwork ist der perfekte Schnellstart, denn du brauchst null Vorkenntnisse und spürst die Wirkung sofort. Diese simple Routine kannst du morgens zur Aktivierung oder abends zum Runterkommen nutzen – ganz wie du es brauchst.

Die Box-Atmung (Quadratische Atmung):

  1. Einatmen (4 Sekunden): Such dir eine bequeme Position im Sitzen oder Liegen. Atme langsam tief durch die Nase ein und zähle dabei innerlich bis vier. Spüre, wie sich dein Bauch und dein Brustkorb weiten.
  2. Halten (4 Sekunden): Halte die Luft an und zähle wieder bis vier. Bleib dabei ganz entspannt, ohne Druck aufzubauen.
  3. Ausatmen (4 Sekunden): Atme langsam und vollständig aus, wieder auf vier Zählzeiten. Entweder durch die Nase oder den Mund.
  4. Halten (4 Sekunden): Mache nach dem Ausatmen eine kurze Pause, zähle bis vier und starte dann den nächsten Atemzug.

Wiederhole diesen Zyklus für fünf Minuten. Diese Technik ist unglaublich effektiv, um dein Nervensystem auszubalancieren und dich sofort wieder geerdet zu fühlen.

Aufbau einer nachhaltigen Meditationspraxis

Bei der Meditation zählt die Regelmässigkeit, nicht die Dauer. Anstatt dich mit dem Ziel zu überfordern, sofort eine halbe Stunde zu meditieren, beginne lieber mit realistischen 10 Minuten am Tag.

Die Magie der Meditation liegt nicht in der Länge einer Session, sondern in der Beständigkeit der täglichen Routine.

Schaffe dir ein kleines Ritual: ein fester Ort, eine feste Zeit. Zum Beispiel direkt nach dem Aufstehen auf einem Kissen in der Ecke deines Schlafzimmers. Das hilft deinem Gehirn, die neue Gewohnheit schneller zu verankern. In der Schweiz und Deutschland gewinnt die Praxis immer mehr an Bedeutung. Studien zeigen, dass bereits 40 Prozent der Deutschen Erfahrungen damit gemacht haben. Bemerkenswert ist, dass 15 Prozent mehrmals pro Woche meditieren und über 95 Prozent von positiven Effekten wie mehr Gelassenheit berichten. Mehr dazu findest du in diesen spannenden Studienergebnissen zur Meditation.

Die smarte Kombination beider Techniken

Warum entscheiden, wenn du das Beste aus beiden Welten haben kannst? Die clevere Kombination beider Methoden holt ihre jeweiligen Stärken optimal für dich raus.

Ein bewährter Ansatz: Leite deine Meditationssession mit einer kurzen Breathwork-Übung ein. Starte mit drei bis fünf Minuten Box-Atmung. Das hilft dir, körperlichen Stress abzubauen und den Gedankenstrom zu beruhigen. Du wirst merken, dass es dir danach viel leichter fällt, in die stille Beobachtung der Meditation einzutauchen.

Wir bei Templeshape helfen dir dabei, eine Routine zu finden, die dich wirklich motiviert. In unseren geführten Breathwork- und Eisbad-Sessions in Zürich lernst du unter professioneller Anleitung, die Kraft deines Atems gezielt für dich zu nutzen – der perfekte Startschuss, um Gesundheit zur Gewohnheit zu machen.

Dein Weg zu mehr Achtsamkeit mit Templeshape

Am Ende der ganzen Debatte „Breathwork vs. Meditation“ steht eigentlich eine ganz simple Wahrheit: Es geht nicht darum, was pauschal „besser“ ist. Die einzige Frage, die wirklich zählt, lautet: Was passt genau jetzt am besten zu dir, deinem Lifestyle und deinen ganz persönlichen Zielen?

Man könnte sagen: Breathwork ist dein direktes Werkzeug für schnelle, spürbare Veränderungen. Es ist der Reset-Knopf, den du drückst, um deine Energie aktiv zu steuern und dich aus dem Alltagsstress zu katapultieren.

Meditation hingegen ist dein langfristiger Wegbegleiter. Sie trainiert deinen Geist für eine tief verankerte innere Stabilität und nachhaltige Gelassenheit.

Beide Praktiken sind unglaublich kraftvoll und müssen sich nicht ausschliessen – ganz im Gegenteil, sie ergänzen sich ideal. Eine kurze, knackige Breathwork-Session kann zum Beispiel der perfekte Einstieg in eine tiefere Meditation sein.

Bei Templeshape in Zürich wissen wir aus Erfahrung: Für Gesundheit und Wohlbefinden gibt es keine Schablone. Dein Weg ist einzigartig, und genau deshalb musst du dich bei uns auch nicht entscheiden – wir bieten dir beides an.

Finde deinen Flow bei Templeshape

Erlebe die intensive Kraft deines Atems in unseren geführten Breathwork-Kursen. Oder finde meditative Stille und körperliche Achtsamkeit in unseren vielfältigen Yoga-Klassen. Wir laden dich ein, beides auszuprobieren und selbst zu spüren, was dich im Moment am besten unterstützt.

Wir begleiten dich auf diesem Weg – mit klaren Strukturen, professioneller Anleitung und einer Community, die dich motiviert. Entdecke, wie du mit gezielten Übungen mehr Energie und gleichzeitig mehr Ruhe in dein Leben bringst. Erfahre mehr über unser Breathwork-Angebot in Zürich und starte deine Reise.

Oft gefragt: Alles rund um Breathwork & Meditation

Zum Schluss unseres grossen Vergleichs haben wir noch ein paar Antworten auf die Fragen, die uns in unseren Studios in Zürich immer wieder begegnen. Sie sollen dir helfen, die letzten Unsicherheiten aus dem Weg zu räumen und die richtige Wahl für dich zu treffen.

Eine der häufigsten Fragen dreht sich darum, ob man die beiden Methoden überhaupt mischen darf.

Kann ich Breathwork und Meditation kombinieren?

Ja, unbedingt! Die beiden ergänzen sich sogar perfekt. Eine kurze Breathwork-Session vor deiner Meditation wirkt wie ein Booster für deine Praxis. Sie hilft dir, körperliche Anspannungen loszulassen und das Gedankenkarussell endlich zum Stehen zu bringen.

Versuch es mal mit fünf Minuten Box-Atmung, um dein Nervensystem runterzufahren. Du wirst merken, dass es dir danach viel leichter fällt, in die stille Beobachtung der Meditation zu finden und wirklich tief in die Ruhe einzutauchen.

Stell dir Breathwork wie ein Warm-up für deinen Geist vor. Du bereitest das Feld, damit die Meditation auf richtig fruchtbaren Boden fallen kann.

Ein weiterer Punkt, der immer wieder aufkommt, ist die Sicherheit – vor allem, wenn es um die intensiveren Atemtechniken geht.

Gibt es gesundheitliche Risiken bei Breathwork?

Sicherheit geht immer vor. Wenn du bestimmte Vorerkrankungen hast, solltest du intensive Atemtechniken nur mit Vorsicht geniessen. Das gilt besonders bei:

  • Herz-Kreislauf-Problemen
  • Stark erhöhtem Blutdruck
  • Glaukom oder Netzhautablösung
  • Schweren psychischen Erkrankungen wie Schizophrenie

Auch in der Schwangerschaft sind intensive Methoden nicht zu empfehlen. In all diesen Fällen solltest du eine solche Praxis nur nach ausdrücklicher Rücksprache mit deinem Arzt oder deiner Ärztin beginnen. Sanfte, beruhigende Atemübungen sind aber fast immer unbedenklich und können sogar guttun.

Wie schnell spüre ich die Wirkung von Meditation?

Das ist die Frage, bei der es vor allem um eines geht: Geduld. Manche spüren zwar schon beim ersten Mal eine angenehme Ruhe, aber das ist eher die Ausnahme. Die wirklich tiefen, nachhaltigen Effekte von Meditation zeigen sich meist erst, wenn du ein paar Wochen regelmässig drangeblieben bist.

Denk immer dran: Du trainierst hier einen mentalen Muskel. Es braucht Zeit und Konstanz, um echte Veränderungen wie einen besseren Fokus, mehr emotionale Balance und weniger Alltagsstress zu bemerken. Geduld ist hier wirklich dein wichtigster Begleiter.


Bist du bereit, selbst zu erleben, was bewusste Atmung und Bewegung für dich tun können? Bei Templeshape in Zürich geben wir dir den perfekten Rahmen, um deine Praxis zu starten oder zu vertiefen – mit professioneller Anleitung und einer Community, die dich motiviert. Entdecke unsere Kurse und mach Gesundheit zu deiner neuen Gewohnheit.

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Tags

Achtsamkeitspraxis, Breathwork vs Meditation, Mentale Gesundheit, stressbewältigung, templeshape zürich


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