Fühlst du dich auch oft, als würde der Alltag dich fest im Griff haben? Sehnst du dich nach einem Moment Ruhe, nach einem echten Ausgleich? Die Kombination von Yoga und Meditation ist weit mehr als nur ein flüchtiger Trend – sie ist ein unglaublich wirksames Werkzeug, das dir hilft, wieder bei dir selbst anzukommen und den täglichen Wahnsinn mit mehr Gelassenheit zu meistern.
Wie Yoga und Meditation dein Leben verändern können

Vielleicht denkst du bei Yoga sofort an akrobatische Verrenkungen und bei Meditation an stundenlanges, stocksteifes Stillsitzen. Die Wahrheit ist aber: Beide Praktiken sind viel nahbarer und zugänglicher, als du vielleicht glaubst. Und das Beste daran? Sie greifen perfekt ineinander, um deinen Körper und Geist wieder in Einklang zu bringen.
Stell dir deinen Geist einmal wie einen aufgewühlten See vor. Jeder Gedanke, jede Sorge, jede To-do-Liste ist eine Welle, die die Oberfläche unruhig macht. Yoga ist der erste Schritt, um diese Wellen sanft zu glätten.
Yoga bereitet deinen Geist auf die Stille vor
Im Grunde ist Yoga eine Praxis der Bewegung, die deinen Körper erst einmal ankommen lässt und ihn auf die Ruhe der Meditation vorbereitet. Durch die Asanas (die Körperhaltungen) löst du ganz gezielt körperliche Verspannungen, baust Stress ab und bringst deine Energie wieder zum Fliessen.
Dabei geht es absolut nicht darum, die komplizierteste Pose zu meistern. Viel wichtiger ist, dass du lernst, deinen Atem bewusst mit jeder Bewegung zu verbinden. Stell dir zum Beispiel vor, wie du bei einer sanften Vorbeuge mit jeder Ausatmung ein Stück mehr loslässt. Genau diese Verbindung ist der Schlüssel: Sie beruhigt dein Nervensystem und schafft die perfekte Basis, um danach wirklich zur Ruhe zu finden.
Meditation schärft deinen Fokus
Sobald dein Körper durch die Yogapraxis ruhiger und geerdeter ist, fällt es auch deinem Geist viel leichter, diesem Beispiel zu folgen. Meditation ist dann das gezielte Training für deinen Fokus. Du übst, deine Gedanken einfach nur zu beobachten – wie Wolken am Himmel –, ohne dich von ihnen mitreissen zu lassen.
Diese Fähigkeit, einen Schritt zurückzutreten und den inneren Lärm leiser zu drehen, ist eine der wertvollsten Kompetenzen, die du dir im hektischen Alltag von heute aneignen kannst.
Die Kombination von Yoga und Meditation ist keine zufällige Modeerscheinung. Es ist ein bewährtes System, bei dem die Bewegung des Körpers den Geist auf die Stille vorbereitet. Erst beruhigst du den Körper, dann den Verstand.
In der Schweiz haben sich Yoga und Meditation längst von einer Nischenpraxis zu einem festen Bestandteil eines gesunden Lebens etabliert. Eine Studie des Bundesamts für Sport zeigt, dass bereits 13 Prozent der Schweizer Bevölkerung regelmässig Yoga praktizieren. Gerade in Städten wie Zürich merken wir, wie viele Berufstätige eine Mischung aus Kursen im Studio und flexiblen Einheiten zu Hause für sich entdecken.
Natürlich sind Yoga und Meditation kraftvolle Bausteine, aber sie wirken am besten im Gesamtkontext. Hier findest du ergänzend 10 Tipps für einen gesunden Lebensstil, die dich auf deinem Weg zusätzlich unterstützen.
Was Yoga und Meditation wirklich für deine Gesundheit tun
Lassen wir mal das allgemeine «Wohlfühl-Gerede» beiseite und schauen uns an, was die Wissenschaft zu Yoga und Meditation zu sagen hat. Denn hier geht es um knallharte Fakten. Die Kombination dieser beiden Praktiken ist weit mehr als nur ein bisschen Entspannung – sie ist wie ein gezielter Reset-Knopf für ein Nervensystem, das ständig auf Hochtouren läuft.
Wenn du regelmässig auf die Matte gehst, passiert in deinem Körper etwas ganz Konkretes: Die Produktion des Stresshormons Cortisol wird messbar reduziert. Stell dir vor, du drehst den Lautstärkeregler für deinen inneren Lärm und die ständige Anspannung einfach ein ganzes Stück runter. Das Ergebnis? Eine spürbare Entlastung für deinen gesamten Organismus.
Dieser Prozess wirkt sich direkt auf alles aus – wie du dich fühlst, wie du denkst, wie du schläfst. Du wirst nicht nur ruhiger, du investierst aktiv in deine langfristige Gesundheit.
Stärkung für deinen Körper und Geist
Die positiven Effekte sind enorm und ziehen sich durch die wichtigsten Bereiche deiner Gesundheit. Eine konsequente Praxis hilft dir, innerlich stärker und ausgeglichener zu werden, gerade dann, wenn der Zürcher Alltag mal wieder alles von dir abverlangt.
Konkret kannst du mit handfesten Verbesserungen rechnen:
- Tieferer Schlaf: Die Mischung aus sanfter Bewegung und mentaler Ruhe ist die perfekte Vorbereitung für die Nacht. Viele berichten von einer deutlich besseren Schlafqualität.
- Geschärfter Fokus: Meditation ist im Grunde Krafttraining für dein Gehirn. Das Resultat ist eine bessere Konzentration, die dir im Job und im Familienalltag enorm hilft.
- Emotionale Balance: Du lernst, deine Gefühle klarer wahrzunehmen, ohne dass sie dich sofort mitreissen. Das schafft ein stabiles Fundament für mehr Gelassenheit.
Gerade im Bereich der mentalen Gesundheit sind die Resultate oft verblüffend. Du entwickelst wirksame Strategien, um mit Ängsten besser umzugehen und deine Stimmung nachhaltig zu heben. Mehr dazu, wie du diese Techniken gezielt einsetzen kannst, erfährst du in unserem Artikel über Stressabbau durch Sport und Yoga.
Yoga und Meditation sind kein Wundermittel. Aber sie sind eine unglaublich wirksame Methode, um die Selbstheilungskräfte deines Körpers zu aktivieren und dir die Kontrolle über dein Wohlbefinden zurückzugeben.
Messbare gesundheitliche Vorteile
Die Vorteile sind nicht nur gefühlt, sondern auch schwarz auf weiss messbar. Internationale Studien belegen, dass Yoga beispielsweise deinen systolischen Blutdruck senken und dein Lipidprofil verbessern kann. Besonders spannend: Programme, die ganz bewusst auch Meditation beinhalten, zeigen eine stärkere blutdrucksenkende Wirkung als reine Asana-Kurse.
Für dich als Berufstätige oder Berufstätiger in Zürich, oft einem hohen Stresspegel ausgesetzt, ist das eine entscheidende Erkenntnis. Eine strukturierte Praxis mit Yoga und Meditation liefert nicht nur Entspannung, sondern verbessert auch harte Gesundheitskennzahlen.
Jede einzelne Session auf der Matte ist damit eine direkte Investition in deine Gesundheit – eine, die sich sofort in mehr Ruhe und langfristig in einem stärkeren, widerstandsfähigeren Ich auszahlt.
Dein einfacher Start in die Yoga- und Meditationspraxis
Die Theorie klingt super, aber der Gedanke an den allerersten Schritt fühlt sich vielleicht noch etwas gross an? Keine Sorge, dieser Abschnitt ist dein ganz praktischer Fahrplan. Wir nehmen dich an die Hand und zeigen dir, wie du Yoga und Meditation mühelos und ohne Druck in deinen Alltag einbauen kannst.
Vergiss den Gedanken, sofort perfekt sein zu müssen. Darum geht es überhaupt nicht. Es geht darum, einfach anzufangen, neugierig zu bleiben und zu spüren, was dir guttut. Schon 15 Minuten am Tag können einen riesigen Unterschied für dein Wohlbefinden machen und dir helfen, eine neue, wertvolle Gewohnheit aufzubauen.
Deine 15-Minuten-Routine für zu Hause
Diese einfache Sequenz ist perfekt für den Morgen, um wach und klar in den Tag zu starten, oder für den Abend, um den Stress des Tages einfach abzuschütteln. Alles, was du brauchst, ist eine Matte oder ein Teppich und bequeme Kleidung.
Teil 1: Sanfte Yoga-Bewegungen (ca. 10 Minuten)
- Katze-Kuh (5 Runden): Beginne im Vierfüsslerstand. Mit der Einatmung lässt du den Bauch sanft sinken und hebst den Blick (Kuh). Mit der Ausatmung rundest du den Rücken wie eine Katze und ziehst das Kinn zur Brust. Diese Bewegung ist pures Gold für deine Wirbelsäule.
- Nadelöhr (je Seite 30 Sekunden): Fädle aus dem Vierfüsslerstand einen Arm unter dem anderen hindurch und lege Schulter und Kopf sanft am Boden ab. Du wirst spüren, wie sich Verspannungen im Schulterbereich lösen.
- Kindeshaltung (1 Minute): Setz dich auf deine Fersen, beuge dich nach vorn und lege deine Stirn am Boden ab. Die Arme liegen locker neben deinem Körper. Atme tief aus und gib alles Gewicht an den Boden ab.
Teil 2: Geführte Atem-Meditation (5 Minuten)
Nach den sanften Bewegungen setz dich bequem hin – auf ein Kissen oder einen Stuhl, Hauptsache, dein Rücken ist gerade. Schliess sanft deine Augen.
- Bring deine ganze Aufmerksamkeit zu deinem Atem. Nichts anderes ist jetzt wichtig.
- Spüre, wie die Luft durch deine Nase ein- und wieder ausströmt. Ganz von allein.
- Zähle bei jeder Ausatmung langsam von 10 rückwärts bis 0.
- Wenn du bei 0 ankommst, fang einfach wieder bei 10 an.
- Kommen Gedanken? Das ist völlig normal. Nimm sie kurz wahr und kehre dann sanft zu deinem Atemzählen zurück.
Diese kleine Routine bereitet deinen Körper wunderbar vor und beruhigt gleichzeitig deinen Geist. Wenn du noch tiefere Entspannungszustände suchst, könnte dich auch unser Beitrag über Yoga Nidra auf Deutsch interessieren – eine fantastische Technik, die oft als «yogischer Schlaf» bezeichnet wird.
Welcher Weg ist der richtige für dich?
Die Frage ist nicht nur, was du übst, sondern auch wie und wo. Es gibt verschiedene Formate, und jedes hat seine ganz eigenen Stärken. Deine Wahl hängt komplett von deinen persönlichen Bedürfnissen ab: Suchst du gerade nach Gemeinschaft, brauchst du absolute Flexibilität oder sehnst du dich nach einer intensiven Auszeit?
Dieser kleine Entscheidungsbaum kann dir einen ersten Anhaltspunkt geben, je nachdem, ob du gerade eher Ruhe oder Fokus brauchst.

Die Grafik macht klar: Sowohl Yoga als auch Meditation können dir beides geben. Oft setzen sie aber unterschiedliche Schwerpunkte, um dir genau das zu liefern, was du in diesem Moment am meisten brauchst.
Dein Weg in die Praxis ist so individuell wie du selbst. Erlaube dir, verschiedene Formate auszuprobieren, bis du das findest, was sich für dich und dein Leben gerade richtig anfühlt.
Um dir die Entscheidung zu erleichtern, habe ich die gängigsten Optionen mal gegenübergestellt.
Finde das passende Format für dich
Ein Vergleich der verschiedenen Kursformate, um dir bei der Entscheidung zu helfen, welcher Weg für dich der beste ist.
| Format | Ideal für dich, wenn… | Vorteile | Mögliche Nachteile |
|---|---|---|---|
| Yoga-Studio | …du die Energie einer Gruppe liebst, direkte Anleitung schätzt und eine feste Struktur brauchst, um dranzubleiben. | Gemeinschaftsgefühl, Korrekturen vom Lehrer, fester Termin im Kalender. | Feste Kurszeiten, Anfahrtsweg, kann teurer sein. |
| Yoga-Retreat | …du tief eintauchen, den Alltag komplett hinter dir lassen und dich intensiv mit deiner Praxis verbinden möchtest. | Tiefe Erfahrung, totale Auszeit vom Alltag, intensive Betreuung. | Zeit- und kostenintensiv, nur wenige Male im Jahr möglich. |
| Online-Kurse | …du maximale Flexibilität brauchst, einen vollen Terminkalender hast und am liebsten in deiner gewohnten Umgebung übst. | Übe wann und wo du willst, grosse Auswahl an Stilen, oft günstiger. | Keine persönliche Korrektur, erfordert mehr Selbstdisziplin. |
Jeder dieser Wege hat seinen Charme. Am Ende zählt nur, dass du einen Weg findest, der sich gut in dein Leben integrieren lässt und dir Freude bereitet.
Yoga und Meditation für deinen vollen Terminkalender in Zürich
Dein Leben in Zürich pulsiert, oder? Zwischen Job, Familie und dem, was du dein soziales Leben nennst, fühlt es sich oft an, als wäre für eine echte Pause einfach kein Platz. Falls du dieses Gefühl kennst, bist du hier goldrichtig. Wir zeigen dir, wie du Yoga und Meditation ganz ohne Druck in deinen Alltag einbauen kannst – und zwar so, dass es sich gut anfühlt und nicht wie ein weiterer Punkt auf deiner endlosen To-do-Liste.
Der Trick dabei ist, deine eigenen Erwartungen loszulassen. Es geht nicht darum, jeden Tag eine volle Stunde auf der Matte zu stehen. Viel wichtiger sind die kurzen, bewussten Momente der Ruhe, die du dir mitten im Chaos schnappen kannst. Du wirst sehen: Genau diese kleinen Inseln der Achtsamkeit machen am Ende den grössten Unterschied.
Kurze Auszeiten für dich als Berufstätige/r
Wenn dein Tag hauptsächlich am Schreibtisch stattfindet, kennst du das sicher: der Nacken ist steif, die Schultern sind verspannt. Eine winzige, gezielte Routine kann da schon wahre Wunder wirken und den Kopf wieder frei machen.
Deine 10-Minuten-Büro-Sequenz:
- Nackenrollen (2 Minuten): Setz dich aufrecht hin, lass dein Kinn sanft zur Brust sinken. Jetzt rolle deinen Kopf ganz langsam von einer Schulter zur anderen. Atme dabei tief durch.
- Schulterkreisen (2 Minuten): Zieh deine Schultern mit der Einatmung hoch zu den Ohren und lass sie mit der Ausatmung bewusst nach hinten und unten fallen. Ein paar Mal wiederholen.
- Handgelenk-Dehnung (1 Minute pro Seite): Streck einen Arm nach vorne aus und zieh die Finger sanft zu dir heran. Erst mit der Handfläche nach oben, dann nach unten.
- Stuhl-Katze-Kuh (3 Minuten): Rutsch an die Kante deines Stuhls, Hände auf die Knie. Beim Einatmen kommst du in ein leichtes Hohlkreuz, der Blick geht nach oben. Beim Ausatmen machst du den Rücken ganz rund.
Diese Mini-Einheiten sind wie ein Reset-Knopf für dein Nervensystem. Sie holen dich aus dem Tunnelblick und geben dir sofort einen klaren Kopf zurück. Blockier dir doch einfach mal einen festen Termin dafür im Kalender – dein zukünftiges Ich wird es dir danken.
Sanfte Momente für dich als Mutter oder Vater
Das Leben mit Kindern ist ein wunderschönes Chaos – unberechenbar und oft extrem fordernd. Eine ungestörte Stunde für dich zu haben, grenzt da manchmal an ein Wunder. Aber auch hier kannst du dir kleine Oasen schaffen. Manchmal sogar zusammen mit deinen Kleinen.
Eine süsse Übung ist zum Beispiel der „atmende Teddybär“: Leg dich einfach auf den Rücken, platziere ein kleines Stofftier auf deinem Bauch und schau zu, wie es sich mit jeder Ein- und Ausatmung sanft hebt und senkt. Das beruhigt nicht nur dich, sondern oft auch dein Kind, das fasziniert zuschaut.
Es geht nicht um Perfektion, sondern um Präsenz. Fünf Minuten bewusstes Atmen sind an einem chaotischen Tag wertvoller als eine Stunde Yoga, die du dir gar nicht erst nimmst.
Gerade für dich als gestresste Elternteil oder Berufstätige/r ist die positive Wirkung von Yoga und Meditation auf die Psyche ein riesiger Gewinn. Das ist längst kein Geheimnis mehr und rückt auch in der Schweiz immer stärker in den Fokus. Eine Metaanalyse hat sogar gezeigt, dass Yoga als Ergänzung zu einer Therapie bei psychischen Erkrankungen ähnlich wirksam sein kann wie eine klassische psychotherapeutische Behandlung. Mehr dazu findest du in den spannenden Erkenntnissen zur Wirkung von Yoga auf die Psyche.
Passe die Praxis an dein Energielevel an
Es gibt Tage, da könntest du Bäume ausreissen, und dann gibt es Tage, da bist du einfach nur k.o. Deine Praxis sollte das widerspiegeln. Sei ehrlich mit dir: Was brauchst du heute wirklich? Vielleicht sind es heute nur fünf Minuten in der Kindeshaltung oder eine kurze Atemmeditation vor dem Einschlafen. Und das ist völlig in Ordnung.
Gerade an den härtesten Tagen ist diese kleine Auszeit das Wertvollste, was du dir schenken kannst. Sie ist kein weiterer Punkt, den du abhaken musst, sondern das Werkzeug, das dir die Kraft gibt, den Rest des Tages zu meistern.
Wenn du neugierig geworden bist, wie sich eine geführte Praxis anfühlt und du neue Inspiration für deine Routine suchst, ist eine Yoga Probestunde in Zürich vielleicht genau der richtige nächste Schritt für dich.
Finde deinen Platz bei Templeshape in Zürich

Manchmal ist die Motivation, die aus einer Gemeinschaft wächst, genau der Funke, den du brauchst, um eine neue Gewohnheit fest in deinem Leben zu verankern. Wenn du die Energie einer Gruppe der stillen Praxis zu Hause vorziehst, dann ist dieser Teil hier für dich. Bei Templeshape in Zürich haben wir Orte geschaffen, an denen deine Reise mit Yoga und Meditation in einem unterstützenden, wertschätzenden Rahmen stattfinden kann.
Unsere Studios, der Health Temple CITY und der Health Temple AIRPORT, sind viel mehr als nur Trainingsräume. Sie sind echte Zufluchtsorte mitten im hektischen Zürcher Alltag. Hier kannst du ohne Leistungsdruck und in einer unglaublich freundlichen Atmosphäre an deinen ganz persönlichen Zielen arbeiten. Es geht nicht darum, wer die beste Figur macht, sondern darum, dass du dich in deiner Haut wohlfühlst und zu deiner inneren Stärke findest.
Ein Kursangebot, das zu dir passt
Jeder Tag ist anders, und dein Körper braucht nicht immer das Gleiche. Genau deshalb bieten wir dir eine breite Palette an Kursformaten an. So kannst du deine Praxis immer genau auf deine aktuellen Bedürfnisse abstimmen und findest garantiert das, was du gerade brauchst.
Bei uns findest du:
- Dynamische Vinyasa Flows: Wenn du dich mal richtig auspowern und ins Schwitzen kommen möchtest, sind diese fliessenden, kraftvollen Klassen perfekt. Hier verschmelzen Atem und Bewegung zu einem dynamischen Tanz, der deinen Kopf freimacht.
- Ruhiges Yin Yoga: An Tagen, an denen du tiefe Entspannung und Regeneration suchst, hilft dir Yin Yoga, zur Ruhe zu kommen. Durch das lange Halten der Posen lösen sich selbst tiefe Verspannungen im Bindegewebe.
Bei uns musst du dich nicht zwischen Schwitzen und Entspannen entscheiden. Du kannst beides haben – je nachdem, was dein Körper und dein Geist an diesem Tag benötigen.
Das Herzstück von Templeshape sind unsere erfahrenen Coaches. Sie leiten dich nicht nur an, sondern begleiten dich persönlich auf deinem Weg. Mit einem wachsamen Auge für eine saubere Ausführung geben sie dir individuelle Hilfestellungen und motivieren dich, dein volles Potenzial zu entdecken.
Werde Teil unserer Community
Egal, ob du deine allererste Yogastunde besuchst oder deine fortgeschrittene Praxis vertiefen möchtest – bei uns findest du deinen Platz. Wir sind eine Gemeinschaft von Menschen, die Gesundheit nicht als kurzfristiges Ziel sehen, sondern als eine nachhaltige, freudvolle Gewohnheit.
Hier kannst du ankommen, durchatmen und neue Energie tanken. Du verbindest dich nicht nur mit deinem Körper, sondern auch mit Gleichgesinnten, die denselben Weg gehen. Erlebe selbst, wie gut es sich anfühlt, Teil einer Community zu sein, die dich auf deiner Reise zu mehr Wohlbefinden unterstützt und inspiriert.
Wir freuen uns darauf, dich kennenzulernen.
Du fragst, wir antworten: Yoga & Meditation ganz konkret
Okay, jetzt hast du einen guten Überblick über die faszinierende Welt von Yoga und Meditation. Aber bestimmt schwirren dir noch ein paar ganz praktische Fragen im Kopf herum. Das ist super, denn Neugier ist der beste Startpunkt für alles Neue.
Wir haben hier mal die häufigsten Fragen gesammelt, die uns im Studio in Zürich gestellt werden, und geben dir ehrliche und direkte Antworten. So kannst du alle Unsicherheiten über Bord werfen und dich einfach nur noch auf deine erste Stunde freuen.
Muss ich super beweglich sein, um mit Yoga anzufangen?
Das ist der grösste Yoga-Mythos überhaupt! Die Antwort ist ein klares und lautes: Nein, absolut nicht. Beweglichkeit ist kein Ticket, das du am Eingang vorzeigen musst. Sie ist vielmehr ein wunderschönes Nebenprodukt, das sich mit der Zeit ganz von selbst einstellt.
Stell es dir wie beim Kochenlernen vor: Du musst kein Sternekoch sein, um das erste Mal ein Rezept auszuprobieren. Du legst einfach los, und mit jeder Mahlzeit wirst du sicherer. Genauso ist es mit der Flexibilität im Yoga. Sie kommt ganz von allein, wenn du regelmässig übst.
„Zu sagen, man sei zu unbeweglich für Yoga, ist wie zu sagen, man sei zu schmutzig, um zu duschen.“
Deine Yogapraxis holt dich genau dort ab, wo du gerade bist. Jeder Körper ist einzigartig, und im Yoga geht es darum, deine eigenen Grenzen liebevoll zu erkunden – nicht darum, dich in eine Brezel zu verbiegen oder dich mit anderen zu vergleichen.
Wie oft muss ich üben, um wirklich etwas zu spüren?
Auch diese Frage hören wir oft. Die gute Nachricht: Du musst nicht täglich stundenlang auf der Matte stehen, um eine positive Veränderung zu spüren. Viel wichtiger als die Dauer einer einzelnen Session ist die Regelmässigkeit.
Schon zwei bis drei bewusste Einheiten pro Woche können einen riesigen Unterschied machen. Viele unserer Mitglieder in Zürich berichten, dass sie sich schon nach wenigen Wochen ruhiger, zentrierter und körperlich einfach wohler fühlen. Sie schlafen tiefer und reagieren im stressigen Alltag deutlich gelassener.
- 1x pro Woche: Perfekt, um eine Routine aufzubauen und die Grundlagen ohne Druck zu lernen.
- 2-3x pro Woche: Der Idealfall, um spürbare Fortschritte bei Kraft, Beweglichkeit und mentaler Ausgeglichenheit zu erzielen.
- Fast täglich: Selbst 15 Minuten am Tag können Wunder wirken, um deine Praxis zu vertiefen und dein Wohlbefinden nachhaltig zu steigern.
Was soll ich anziehen und was muss ich mitbringen?
Für deine erste Stunde bei uns brauchst du wirklich nicht viel. Das Allerwichtigste ist, dass du dich wohlfühlst und dich frei bewegen kannst, ohne ständig an deiner Kleidung zupfen zu müssen.
Deine Kleidung:
Am besten eignet sich bequeme Sportkleidung, die nicht zu locker sitzt, damit sie bei den Umkehrhaltungen nicht verrutscht. Eine Leggings oder eine Sporthose und ein gut sitzendes Top sind ideal. Wir üben übrigens barfuss, spezielle Schuhe brauchst du also nicht.
Was in deine Tasche gehört:
- Eine Flasche Wasser.
- Ein kleines Handtuch, falls du ins Schwitzen kommst.
- Und das Wichtigste: Eine grosse Portion Neugier und Offenheit.
Alles andere – von der Yogamatte über Blöcke bis hin zu Decken – haben wir für dich im Studio. Du kannst also ganz entspannt und ohne grosses Gepäck bei uns ankommen.
Bereit, die positive Wirkung von Yoga und Meditation selbst zu spüren? Bei Templeshape in Zürich findest du den idealen Ort, um deine Reise in einer unterstützenden und motivierenden Atmosphäre zu starten. Schau dir unsere Kurse an und finde das Angebot, das perfekt zu deinem Leben passt. Wir freuen uns riesig darauf, dich bald auf der Matte zu sehen.
Finde jetzt deinen Kurs und buche deine erste Stunde bei Templeshape!
