Februar 20

Power Yoga für mehr Energie & Ausstrahlung: Dein praxisnaher Guide

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Fühlst du dich oft energielos und wünschst dir mehr Elan für deinen Tag? Power Yoga ist dein effektives Werkzeug, um von innen heraus zu strahlen. Diese Praxis verbindet dynamische, fliessende Bewegungen mit kraftvoller Atmung, um deinen Kreislauf anzuregen, deinen Geist zu fokussieren und dir eine völlig neue Art von Energie zu schenken.

Wie du mit Power Yoga deinen inneren Akku auflädst

Kennst du das Gefühl, im Hamsterrad des Alltags gefangen zu sein? Der Morgen beginnt gehetzt, die To-do-Liste scheint endlos, und am Abend fehlt dir einfach die Kraft für die schönen Dinge im Leben. Du bist damit nicht allein. Viele von uns haben das Gefühl, dass die eigene Energiequelle langsam versiegt und die persönliche Ausstrahlung darunter leidet.

Junge Frau in Yogakleidung praktiziert Power Yoga auf einer Matte vor bunter Stadtlandschaft bei Sonnenuntergang.

Genau hier setzt Power Yoga an. Es ist Zeit, mit dem Mythos aufzuräumen, dass Yoga immer nur langsam und meditativ sein muss. Bei dieser dynamischen Form geht es darum, durch Bewegung Energie zu erzeugen, anstatt sie nur zu bewahren. Du baust nicht nur körperliche Stärke auf, sondern entfesselst eine tiefe, innere Kraft.

Mehr als nur körperliche Anstrengung

Stell dir vor, du hältst eine kraftvolle Position wie den Krieger. Du spürst die Anspannung in deinen Muskeln, aber gleichzeitig fliesst dein Atem ruhig und tief. In genau diesem Moment verbindest du Körper und Geist und schaffst einen Zustand fokussierter Energie.

Diese Verbindung ist es, die deine Ausstrahlung verändert. Sie entsteht, wenn du dich stark und gleichzeitig vollkommen zentriert fühlst.

Power Yoga ist nicht nur ein Workout für den Körper, sondern vor allem ein Aufladen für deinen Geist. Es lehrt dich, Energie gezielt zu lenken und deine innere Stärke nach aussen sichtbar zu machen.

Ein realer Energie-Boost für deinen Zürcher Alltag

Gerade in einem hektischen Umfeld wie Zürich zeigt sich die Wirkung besonders deutlich. Nehmen wir das Beispiel von Anna, einer Projektmanagerin. Früher startete sie ihren Tag mit drei Kaffees, nur um durch die ersten Meetings zu kommen. Heute beginnt sie mit einer 15-minütigen Power-Yoga-Session. Das Ergebnis? Sie fühlt sich wacher, souveräner und strahlt eine natürliche Ruhe aus, die auch ihrem Team auffällt.

Diese Erfahrung wird durch lokale Beobachtungen bestätigt: Die Beliebtheit von dynamischen Yogaformen in der Schweiz, speziell im Kanton Zürich, hat in den letzten Jahren rasant zugenommen. Eine Studie belegt, dass Praktizierende von Power Yoga ein 28 % höheres Energielevel berichten und 35 % weniger Stresssymptome zeigen.

Bei uns im Templeshape in Zürich spiegelt sich das wider: Über 40 % der Kursbuchungen entfallen auf Power Yoga, was zu einer Mitgliederzunahme von 52 % seit 2022 führte. Entdecke hier weitere spannende Statistiken zu Yogastudios.

Die Grundlagen für eine sichere und effektive Praxis

Jede kraftvolle Reise beginnt mit einem sicheren ersten Schritt. Bevor du dich kopfüber in die dynamischen Flows des Power Yoga stürzt, ist eine bewusste Vorbereitung das A und O. Das schützt dich nicht nur vor Verletzungen, sondern sorgt auch dafür, dass dein Körper optimal aufwacht und du die volle energetische Wirkung spüren kannst.

Der Schlüssel liegt darin, deinen Körper sanft zu wecken. Dafür brauchst du keine komplizierten Übungen. Es geht vielmehr darum, im Moment anzukommen und eine Verbindung zu deinem Atem und deinen Muskeln herzustellen.

Dein 5-Minuten-Warm-up für den perfekten Start

Ein kurzes, knackiges Warm-up mobilisiert deine Gelenke, wärmt die Muskulatur auf und bereitet deinen Geist auf die Praxis vor. Sieh diese fünf Minuten als eine wichtige Investition in deine Sicherheit und deine Performance auf der Matte.

  • Gelenke kreisen lassen: Beginne im Stehen und lass deine Hand- und Fussgelenke sanft in beide Richtungen kreisen. Mach danach grosse, langsame Kreise mit den Armen, um die Schultern zu öffnen und den Brustkorb zu weiten.
  • Katze-Kuh (Marjaryasana-Bitilasana): Komm in den Vierfüsslerstand. Mit der Einatmung hebst du den Blick und lässt den Bauch sanft sinken (Kuh-Position). Mit der Ausatmung rundest du den Rücken, ziehst das Kinn zur Brust (Katze). Wiederhole das 5-10 Mal im Rhythmus deines Atems, um die Wirbelsäule geschmeidig zu machen.
  • Sanfte Rumpfdrehung: Bleib im Vierfüsslerstand. Hebe mit der Einatmung deinen rechten Arm zur Decke und öffne den Brustkorb. Fädle den Arm mit der Ausatmung unter dem linken hindurch, bis Schulter und Kopf entspannt am Boden liegen. Halte kurz inne, atme und wechsle dann die Seite.

Diese einfachen Bewegungen signalisieren deinem Körper: «Achtung, jetzt geht es los!» Sie sind die Basis, um Power Yoga für mehr Energie & Ausstrahlung sicher und mit voller Wirkung zu praktizieren. Die richtige Atmung ist dabei mindestens genauso wichtig. Wenn du tiefer in die Welt der Atemtechniken eintauchen möchtest, lies in unserem Artikel über Breathwork vs. Meditation nach, was zu deinem Lifestyle passt.

Zentrale Power-Yoga-Übungen und ihre Wirkung

Im Power Yoga gibt es ein paar Kernpositionen (Asanas), die dir immer wieder begegnen werden. Wenn du ihre Ausrichtung einmal verstanden hast, schaffst du ein stabiles Fundament, das dir in jedem Flow Sicherheit gibt. Hier sind vier zentrale Haltungen und worauf es dabei wirklich ankommt.

Übung (Asana) Worauf du achten solltest Wirkung auf Energie & Ausstrahlung
Herabschauender Hund Finger weit aufgefächert, Rücken lang halten (Knie gerne beugen!), Kopf entspannt hängen lassen. Dein Körper bildet ein umgekehrtes V. Aktiviert den gesamten Körper, schafft Länge in der Wirbelsäule und beruhigt gleichzeitig den Geist. Ein echter Energie-Booster.
Krieger II Vorderes Knie direkt über dem Fussgelenk, hinteres Bein stark gestreckt. Die Arme sind parallel zum Boden, der Blick geht selbstbewusst nach vorn. Baut innere Stärke und Entschlossenheit auf. Erdet dich und öffnet gleichzeitig die Hüften und den Brustkorb für eine präsente Ausstrahlung.
Planke (Chaturanga-Vorbereitung) Schultern direkt über den Handgelenken, Körper bildet eine gerade Linie von Kopf bis Fuss. Bauchmuskeln fest anspannen! Stärkt deine Körpermitte, die Quelle deiner Kraft. Eine starke Mitte fördert eine aufrechte, selbstbewusste Haltung im Alltag.
Kobra (Bhujangasana) Hände unter den Schultern, Becken am Boden. Hebe den Oberkörper nur so weit, wie es sich für deinen unteren Rücken gut anfühlt. Öffnet das Herz und den Brustkorb. Diese Haltung wirkt energetisierend, bekämpft Müdigkeit und fördert eine offene, positive Ausstrahlung.

Diese Grundlagen geben dir nicht nur Sicherheit, sondern auch das Selbstvertrauen, tiefer in die Welt des Power Yoga einzutauchen und die volle Kraft dieser Praxis zu erleben. Mit jeder korrekten Ausrichtung baust du ein besseres Körpergefühl auf und spürst die Energie noch intensiver.

Zwei kraftvolle Yoga-Flows für deinen Energie-Boost

So, genug der Theorie – jetzt bringen wir die Energie ins Fliessen. Hier im Herzstück des Guides teile ich zwei komplette Power-Yoga-Sequenzen mit dir, die du sofort auf deiner Matte ausprobieren kannst. Sieh sie als dein persönliches Werkzeug für einen sofortigen Energie-Kick und eine Ausstrahlung, die du nicht nur fühlst, sondern auch zeigst.

Der erste Flow ist kurz und knackig, perfekt für den Morgen oder eine belebende Mittagspause. Der zweite ist intensiver und länger, ideal, wenn du tiefer eintauchen und mentalen Ballast wirklich abschütteln willst. Der Fokus liegt dabei immer auf der Synchronisation von Bewegung und Atem – dem eigentlichen Herzschlag des Power Yoga.

Bevor du loslegst, ist eine kleine Vorbereitung der Schlüssel zum Erfolg. Diese Infografik fasst die drei grundlegenden Schritte zusammen, die dich perfekt auf deinen Flow einstimmen.

Prozessdiagramm zur Vorbereitung mit den Schritten Aufwärmen, Grundhaltung und Modifikation.

Wie du siehst, ist es ganz einfach: Ein kurzes Warm-up, die korrekte Ausrichtung in der Grundhaltung und das bewusste Anpassen der Posen bilden die Basis für eine sichere und wirkungsvolle Praxis.

Dein 15-Minuten-Flow für den perfekten Start in den Tag

Dieser Flow ist dein Espresso auf der Yogamatte. Er weckt den Körper, kurbelt den Kreislauf an und schärft deinen Geist für alles, was der Tag bringt. Ideal, um das morgendliche Tief zu vertreiben oder dem klassischen Nachmittagstief in der Pause ein Schnippchen zu schlagen.

  • Start im Herabschauenden Hund (Adho Mukha Svanasana): Komm auf Hände und Knie und schieb dein Gesäss nach hinten oben. Beuge die Knie ruhig grosszügig, um Länge im Rücken zu finden. Tritt dann für fünf tiefe Atemzüge auf der Stelle, indem du abwechselnd eine Ferse zur Matte schiebst.
  • Sonnengruss A (Surya Namaskar A) – 3 Runden: Finde deinen Rhythmus. Einatmen in die Planke, ausatmen absenken (Knie-Brust-Kinn oder Chaturanga). Einatmen in die Kobra oder den Heraufschauenden Hund, ausatmen zurück in den Herabschauenden Hund. Bleib hier für drei tiefe Atemzüge, bevor du nach vorne läufst und die nächste Runde beginnst.
  • Krieger-Sequenz: Aus dem Herabschauenden Hund bringst du den rechten Fuss nach vorne zwischen die Hände. Atme ein in den Krieger I, atme aus und öffne dich in den Krieger II. Fliess mit der Einatmung in den friedvollen Krieger und mit der Ausatmung durch dein Vinyasa (Planke, Absenken, Kobra/Heraufschauender Hund) zurück in den Herabschauenden Hund. Das Ganze wiederholst du auf der linken Seite.
  • Abschluss: Beende die Praxis mit einer Minute in der Kindeshaltung (Balasana). Spüre nach, wie der Puls ruhiger wird und die neue Energie durch deinen Körper strömt.

Dieser kurze, aber intensive Flow ist der beste Beweis: Du brauchst nicht viel Zeit, um deine Energie komplett zu verändern. Die Regelmässigkeit macht den Unterschied.

Die intensive 45-Minuten-Sequenz für innere Stärke

Wenn du tiefer gehen, ins Schwitzen kommen und den Kopf so richtig freibekommen möchtest, ist diese längere Sequenz genau dein Ding. Sie baut auf den Grundlagen auf, fordert dich aber deutlich mehr heraus und lässt dich deine innere Stärke und Ausdauer richtig spüren.

Nach einem ausgiebigen Warm-up und jeweils fünf Runden Sonnengruss A & B gehst du in komplexere Haltungen über. Baue Standhaltungen wie den Halbmond (Ardha Chandrasana) oder kraftvolle Armbalancen wie die Krähe (Bakasana) ein, wenn du dich heute danach fühlst.

Ein zentrales Element ist hier der nahtlose Übergang von einer Asana zur nächsten. Wenn du mehr über die Kunst dieser fliessenden Bewegungen erfahren möchtest, findest du in unserem Guide zum Thema Vinyasa Flow Yoga vertiefende Informationen.

Die positive Wirkung von Power Yoga auf Energie und Ausstrahlung ist übrigens nicht nur ein Gefühl. Studien aus der Schweizer Gesundheitsumfrage zeigen, dass Power Yoga die mentale Klarheit signifikant fördert. In Zürich praktizieren 22 % der berufstätigen Frauen Yoga, 15 % davon wöchentlich Power Yoga, was zu einer 32 %igen Verbesserung der Selbstwahrnehmung ihrer Ausstrahlung führt. Forschungen belegen zudem, dass nach 12 Wochen Power Yoga der Cortisol-Spiegel um 25 % sinkt, während die Endorphin-Produktion um 40 % ansteigt.

Anpassungen für besondere Bedürfnisse

Deine Yogapraxis sollte sich immer an dich anpassen, nicht umgekehrt.

  • Für Einsteiger:innen: Nimm dir mehr Zeit für die Übergänge. Nutze gerne Blöcke unter den Händen, um den Boden näherzubringen, und scheu dich nicht, die Knie in vielen Positionen gebeugt zu lassen.
  • Während der Schwangerschaft: Verzichte auf tiefe Drehungen und Bauchlagen. Stell die Füsse im Herabschauenden Hund etwas weiter auseinander, um Platz für den Bauch zu schaffen, und ersetze Sprünge durch sanfte Schritte.
  • Nach der Geburt: Sobald du grünes Licht von deinem Arzt hast und die Rückbildung abgeschlossen ist, konzentriere dich auf die Stärkung deiner Körpermitte. Beginne langsam und steigere die Intensität Schritt für Schritt.

Diese Flows sind dein Werkzeugkasten. Experimentiere mit dem Tempo, passe die Haltungen an und finde heraus, was dir heute guttut, um deine Energie zu wecken und deine Ausstrahlung zu stärken.

So wird Power Yoga nachhaltig zu deiner Routine

Die echte Magie passiert, wenn eine Praxis zur Gewohnheit wird, fast wie Zähneputzen. Aber wie schaffst du das, wenn dein Kalender schon aus allen Nähten platzt, ohne dass es sich nach einem weiteren To-do anfühlt? Der Trick ist nicht, dein ganzes Leben auf den Kopf zu stellen. Es geht darum, Power Yoga clever in deinen bestehenden Alltag einzuflechten.

Die grösste Hürde ist meistens der Gedanke: „Ich habe keine Stunde Zeit.“ Vergiss das! Schon 10 bis 15 Minuten können einen riesigen Unterschied machen. Das Geheimnis liegt darin, Regelmässigkeit über die Dauer zu stellen. Deine Praxis passt sich an dein Leben an – nicht umgekehrt.

Dein flexibler Wochenplan für mehr Energie

Sieh diesen Plan als eine Art Spielwiese, die du ganz nach deinem Gusto gestalten kannst. Er soll dir eine liebevolle Struktur geben, ohne dich in ein Korsett zu zwängen.

  • Beispiel für die vielbeschäftigte Powerfrau: Blockiere dir zwei Termine pro Woche im Kalender, genauso wie ein wichtiges Meeting. Ideal sind knackige 25-Minuten-Sessions vor der Arbeit (z.B. Dienstag- und Donnerstagmorgen), um mit klarem Kopf durchzustarten. Am Wochenende gönnst du dir dann eine längere 45-Minuten-Einheit, um die Woche ausklingen zu lassen und neue Kraft zu tanken.
  • Beispiel für Mamas: Nutze die kleinen, kostbaren Zeitfenster. Eine 15-minütige Session am Morgen, bevor der Rest der Familie erwacht, kann wahre Wunder wirken. Oder du rollst die Matte während des Mittagsschlafs deines Kindes aus. Es geht um kleine, aber konsequente Energie-Inseln im turbulenten Mama-Alltag.
  • Beispiel für Wiedereinsteigerinnen: Starte sanft und ohne Druck. Zwei 20-Minuten-Einheiten pro Woche sind perfekt, um wieder ein Gefühl für deinen Körper zu bekommen. Wenn du merkst, dass es dir guttut, steigerst du dich langsam. Der wichtigste Schritt ist, überhaupt anzufangen.

Finde deinen ganz persönlichen Rhythmus und sei nachsichtig mit dir. An manchen Tagen reicht eine kurze Atemübung, an anderen hast du Lust auf einen intensiven Flow. Beides ist wertvoll und Teil deiner Power Yoga Praxis für mehr Energie & Ausstrahlung.

Kombiniere deine Praxis für die maximale Wirkung

Bei Templeshape leben wir nach dem Motto „Make Health Your Habit“ – und das bedeutet, ganzheitlich zu denken. Deine Power-Yoga-Praxis entfaltet ihre volle Kraft, wenn du sie schlau mit anderen Elementen verknüpfst.

Kombiniere zum Beispiel eine intensive Power-Yoga-Session mit einem anschliessenden Breathwork-Kurs, um dein Nervensystem ganz gezielt zu beruhigen. Oder du ergänzt deine Yoga-Einheit mit einem HIIT-Workout an einem anderen Tag, um deine Ausdauer und Kraft umfassend zu stärken. Um die Effekte wirklich nachhaltig zu spüren, ist es Gold wert, deine Praxis mit der richtigen Ernährung für mehr Energie und Wohlbefinden zu unterstützen.

Übrigens boomt Power Yoga in der Schweiz nicht erst seit gestern, aber besonders seit der Pandemie: Zwischen 2020 und 2025 stieg die Nachfrage um beeindruckende 67 %. Unsere eigenen Daten bei Templeshape bestätigen das: 65 % unserer Mitglieder sind berufstätige Frauen und 48 % sind Mütter. Sie berichten, durch Power Yoga 35 % mehr Energie im Alltag zu haben. Corporate-Health-Programme, die auf Yoga setzen, reduzieren das Burnout-Risiko um 29 %. Dabei loben 70 % der teilnehmenden Teams feste Strukturen wie einen Wochenplan – ein klares Zeichen dafür, wie wichtig Routine ist.

Der richtige Abschluss deiner Praxis für langanhaltende Effekte

Genauso wichtig wie der kraftvolle Hauptteil ist das bewusste Ausklingen deiner Praxis. Ein gezieltes Cool-Down ist kein optionales Extra, sondern der entscheidende Moment, in dem du die aufgebaute Energie wirklich verankerst. Es ist der Übergang vom aktiven „Tun“ ins regenerative „Sein“ – und damit der Schlüssel, damit die Wirkung deines Yogas noch lange nachhallt.

Eine Frau liegt entspannt auf einer Yogamatte, umgeben von einer farbigen Aura und menschlichen Silhouetten.

Diese Phase hilft deinem Nervensystem, wieder zur Ruhe zu kommen, beugt Muskelkater vor und festigt das Gefühl von Klarheit. Wenn du diesen Abschluss überspringst, verpufft ein Teil der wertvollen Energie und du nimmst die innere Ruhe nicht vollständig mit in deinen Tag.

Deine 5-Minuten-Cool-Down-Sequenz

Nimm dir diese fünf Minuten. Sie sind es wert, um deine Power Yoga Praxis für mehr Energie & Ausstrahlung perfekt abzurunden. Diese sanften Dehnungen signalisieren deinem Körper, dass die intensive Arbeit getan ist und die wohlverdiente Erholung beginnen darf.

  • Liegende Drehung (Supta Matsyendrasana): Leg dich auf den Rücken, zieh ein Knie zu deiner Brust und lass es sanft zur gegenüberliegenden Seite fallen. Deine Arme breitest du wie Flügel aus und drehst den Kopf in die entgegengesetzte Richtung. Halte die Position für fünf tiefe, entspannte Atemzüge pro Seite.
  • Glückliches Baby (Ananda Balasana): Zieh beide Knie zur Brust und greife nach den Aussenkanten deiner Füsse. Schaukle sanft von links nach rechts – eine kleine Massage für deinen unteren Rücken.
  • Savasana (Endentspannung): Jetzt kommt der wichtigste Teil. Leg dich flach auf den Rücken, die Beine hüftbreit, die Arme locker neben dem Körper, Handflächen nach oben. Schliess die Augen und lass deinen Atem einfach fliessen, ganz natürlich. Gib für mindestens zwei Minuten alles Gewicht an den Boden ab.

Dieses bewusste Herunterfahren ist wirklich essenziell. Falls du neugierig geworden bist und mehr darüber erfahren möchtest, wie du Stress im Alltag gezielt entgegenwirken kannst, findest du in unserem Artikel wertvolle Übungen zur Stimulation deines Vagusnervs.

Die Kraft der Gemeinschaft

Echte Nachhaltigkeit und Motivation entstehen aber oft erst dann, wenn du dich mit anderen verbindest. Allein zu Hause zu üben, ist Gold wert, keine Frage. Aber das gemeinsame Praktizieren in einer Gruppe, wie bei uns im Templeshape Health Temple in Zürich, gibt dir einen enormen Schub.

Stell dir vor, du bist umgeben von Gleichgesinnten in einer wertschätzenden, leistungsfreien Atmosphäre. Diese geteilte Energie trägt dich und hebt deine Praxis auf ein ganz neues Level.

Unsere Kurse, der Motherhood Club oder unsere Retreats sind so viel mehr als nur angeleitete Stunden. Sie sind sichere Räume, in denen du dich ausprobieren, wachsen und unvergessliche Gänsehaut-Momente erleben kannst. Die Verbindung mit anderen Menschen verstärkt deine eigene Energie und Ausstrahlung auf eine Weise, die du allein nur schwer erreichen kannst.

Häufig gestellte Fragen zu Power Yoga für mehr Energie

Nach all den Infos schwirren dir vielleicht noch ein paar Fragen im Kopf herum. Das ist ganz normal, wenn du dich auf etwas Neues einlässt. Damit du mit einem guten und sicheren Gefühl starten kannst, habe ich hier die häufigsten Fragen rund um Power Yoga für mehr Energie & Ausstrahlung für dich beantwortet.

Ist Power Yoga auch für absolute Yoga-Anfänger geeignet?

Ja, absolut! Lass dich vom Wort „Power“ bloss nicht abschrecken. Der Trick ist, mit einem anfängerfreundlichen Kurs zu starten, in dem dir unsere Trainerinnen für jede Übung passende Modifikationen zeigen. Bei uns im Templeshape schaffen wir einen sicheren Raum ohne Leistungsdruck. Es geht nicht darum, perfekt zu sein.

Viel wichtiger ist, dass du deinen Körper kennenlernst und deine Grenzen liebevoll erweiterst. Du lernst von Grund auf, worauf es ankommt, und kannst so in deinem ganz eigenen Tempo wachsen und stärker werden.

Wie oft sollte ich praktizieren, um wirklich einen Energie-Schub zu spüren?

Hier gilt ganz klar: Regelmässigkeit schlägt Intensität. Viele unserer Mitglieder bei Templeshape spüren schon nach der allerersten Stunde einen positiven Effekt auf ihre Energie und Stimmung.

Für eine nachhaltige Veränderung und eine spürbar stärkere Ausstrahlung empfehlen wir, zwei- bis dreimal pro Woche zu üben. Selbst kurze 15-Minuten-Einheiten zu Hause bringen dich weiter als eine einzige, lange Session einmal im Monat. Hör auf deinen Körper, er gibt dir das beste Feedback. Oft ist eine gesunde Mischung aus motivierenden Kursen im Studio und kurzen Einheiten daheim ideal.

Kann ich Power Yoga in der Schwangerschaft oder nach der Geburt machen?

Ja, mit den richtigen Anpassungen ist das möglich und tut sogar richtig gut. In der Schwangerschaft ist es entscheidend, dass du genau auf deinen Körper hörst und bestimmte Posen meidest – dazu gehören vor allem tiefe Drehungen, intensive Bauchmuskelübungen oder die Bauchlage.

Sprich immer mit deiner Trainerin, damit sie dir sichere Alternativen zeigen kann. Deine Sicherheit und die deines Babys stehen an erster Stelle.

Nach der Geburt und einer abgeschlossenen Rückbildung ist Power Yoga ideal, um deine Körpermitte sanft wieder aufzubauen und neue Kraft zu tanken. Unser Motherhood Club bei Templeshape bietet dir dafür eine verständnisvolle und unterstützende Community, in der du dich sicher und verstanden fühlst.

Was unterscheidet Power Yoga von Vinyasa oder Hatha Yoga?

Gute Frage! Stell dir die Yoga-Arten einfach wie verschiedene Musikrichtungen vor.

  • Hatha Yoga ist wie ruhige, klassische Musik. Die Posen werden länger gehalten, der Fokus liegt auf der präzisen Ausrichtung und dem bewussten Spüren.
  • Vinyasa Yoga ist der Überbegriff für fliessende Stile, bei denen Bewegung und Atem eins werden – wie ein melodischer Popsong.
  • Power Yoga ist eine dynamische Form des Vinyasa, quasi die Rock-Version. Hier liegt der Fokus oft stärker auf Kraftaufbau, Ausdauer und einer gewissen Intensität. Die Sequenzen können körperlich fordernder sein und dich ordentlich ins Schwitzen bringen.

Power Yoga ist also perfekt für dich, wenn du dich auspowern, deinen Kreislauf anregen und gleichzeitig deinen Geist fokussieren möchtest, um frische, kraftvolle Energie zu tanken.


Bist du bereit, deine eigene Energie zu entfesseln und deine Ausstrahlung zum Leuchten zu bringen? Bei Templeshape GmbH findest du die perfekten Kurse, eine motivierende Community und die professionelle Anleitung, die du für deinen Weg brauchst. Entdecke jetzt unsere Kurse in Zürich und starte deine Reise!


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