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February 19

Von 0 auf fit

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Von 0 auf fit- so wird’s gemacht!

Für viele unter uns gehört der Besuch beim Fitnessstudio einfach dazu.

Besonders in Urbanen Gegenden, bieten sich die unterschiedlichsten Typen an – Crossfit Studios, bei denen man nur mit dem eigenen Körpergewicht arbeitet, Free-Weight Studios, bei denen es ausschließlich Kettlebells und Medizinbälle gibt und natürlich das reguläre Fitnessstudio, bei dem Laufbänder, Gewichte und eventuell sogar ein Schwimmbad angeboten werden.

Je nach Studio, Betreuung und Angeboten bezahlen wir meistens zwischen 20 und 60 Euros, je nach Enthusiasmus liegt unsere Besucher-Rate zwischen täglich und niemals…

Wir haben das Verhalten der Fitnessstudio- Besucher im deutschen Sprachraum genauer unter die Lupe genommen und einige Gemeinsamkeiten herausgefunden.

Jetzt informieren wir euch, damit ihr euch die häufigsten Fehler sparen könnt und erfolgreich zum Sportler werdet!

fit sein

1. Brauch ich ein Fitnessstudio?

Wer sich vornimmt, dieses Jahr doch in den eigenen Körper zu investieren, sucht häufig nach einem passenden Fitnessstudio.

Bevor aber eine zwei-Jährige Mitgliedschaft unterschrieben wird, sollte man sich die ultimative Frage stellen:

Gehört der Besuch beim Fitnessstudio zu meinen Hobbys?

Bei dem Eintritt ins Fitnessstudio, sollte einem ein guter Geruch entgegenschlagen, der Körper verbindet den Geruch automatisch mit Bewegung und die Motivation schlägt zu.

Wer mit dem ersten Schritt ins Fitnessstudio etwas Gegenteiliges erfährt, wie beispielsweise Nervosität, oder Frustration, sollte sich noch einmal genauer fragen, ob eine Mitgliedschaft das Richtige ist.

Finde dein wahres Hobby und investiere dein Geld lieber dort.

Ein neues Fahrrad, Laufschuhe, Rollschuhe, oder Tennisstunden, könnten deine Motivation eher heben.

Überlege mehrfach, bevor du unterschreibst.

Im Fitnessstudio

2. Vertrag Optionen

Wer sich schlussendlich doch für das Fitnessstudio entscheidet, sollte sich alle Vertrags- Optionen genau ansehen.

Meistens werden einem nämlich nur die beliebtesten Varianten vorgeschlagen, wobei eine andere Option für dich vielleicht mehr Sinn macht.

Anstatt sich zwei Jahre lang zu binden und monatlich den Beitrag zu zahlen, macht eine Mitgliedschaft für eine kürzere Zeit, bei welcher man den gesamten Betrag auf einmal bezahlt, vielleicht mehr Sinn.

Ein größeres Loch in der Geldbörse gleich zu Beginn kann die Motivation erheblich steigern und man startet regelmäßig in den Fitness-Alltag.

Außerdem sollte man als Student, oder Schüler mehr informieren anfordern, denn oft gibt es eine günstigere Variante, oder Rabatte für Mitglieder in Ausbildung.

3. Es geht ans trainieren

Sobald der Vertrag unterschrieben ist geht es auch schon ins Training.

Aber wie eigentlich?

Viele Anfänger wissen nicht, wie man richtig trainiert und imitieren einfach die anderen Sportler, wobei es keine Garantie gibt, dass diese ein gesundes Training verfolgen.

Oft endet dies in einem unausgeglichenen Training und schmerzenden Gelenken.

Was kann man dagegen tun?

Ein Fitnesstrainer lohnt sich, besonders wenn man vom Training überhaupt keine Ahnung hat.

Ein Fitnesstrainer bespricht die konkreten Ziele, mögliche körperliche Probleme und erstellt einen angepassten Trainingsplan.

Dies hilft nicht nur dabei, den Körper richtig zu trainieren, sondern hilft auch bei der Motivation, da Fortschritte gemessen werden können.

Wer also anfangs etwas investiert, fördert ein gesundes Training, einen guten Fortschritt und begünstigt den schlussendlichen Erfolg.

Nach einigen Wochen, oder Monaten, sollte man sich erneut mit dem Fitnesstrainer über den Fortschritt unterhalten, damit das Trainingsprogramm angepasst werden kann und Ziele höhergesteckt werden.

Übrigens: Oft bekommt man mit einem neuen Vertrag automatisch eine Trainings Einheit mit einem professionellen Trainer – Scheue dich nicht, so viele Fragen wie möglich zu stellen, um zukünftig allein trainieren zu können.

Fit Frauen

4. Wie bleibe ich motiviert

Im deutschen Sprachraum kostet die durchschnittliche Mitgliedschaft 36,32€, das bedeutet, dass wir 435€ im Jahr ausschließlich in die Möglichkeit investieren, fit zu sein.

Diese Summe lohnt sich aber erst, wenn man häufig ins Fitnessstudio geht, die Geräte nutzt und auch im Pool seine Runden dreht.

Statistisch gesehen schaffen es aber nur 21% der Besucher mehrmals pro Woche ins Fitnessstudio.

Ganze 32,5% der Mitglieder besuchen die Anstalt weniger als ein Mal pro Monat – und das ist ein ganzschön teurer Besuch!

Warum geben wir also so schnell auf und wie bleiben wir am Ball?

Fitnessstudios verdienen ihr Geld mit Beiträgen und der Hoffnung, dass du es nicht ganz so häufig ins Fitnessstudio schaffst, wie du es dir vornimmst.

Wenn alle Mitglieder täglich kommen würden, wäre das Studio ständig überfüllt!

Dieser Plan geht auf, denn knapp 50% der Mitglieder besuchen die Körperwerkstatt einmal pro Monat, weniger als einmal pro Monat, oder überhaupt nie!

Um dich vor dieser Abzocke zu schützen, geben wir dir einige Tipps, wie du es häufiger ins Training schaffst:

  • Oft sieht man dieselben Menschen zu denselben Zeiten beim Training. Man lernt schnell neue Leute kennen, die dasselbe Programm verfolgen, oder denselben Trainer haben. Verabrede dich mit anderen Fitness Enthusiasten zum Training, damit du deinen eigenen Ausreden entkommen kannst. Wenn ihr bemerkt, dass ihr ein ähnliches Training verfolgt, könnt ihr auch ein gemeinsames Training mit einem Trainer vereinbaren und euch etwas Geld sparen!
  • Legt euch fixe Trainingszeiten im Kalender fest, damit euch keine anderen Verabredungen dazwischenkommen. Sobald das Training zur Gewohnheit wird, verlangt der Körper Bewegung und die Motivation kommt von allein.
  • Ein Gesunder Lebensstil geht Hand in Hand mit ausreichend Bewegung. Wenn du deinen Alltag in kleinen Schritten gesünder gestaltest, beispielsweise mehr Wasser trinkst, oder dich gesünder ernährst, bist du automatisch motivierter dich auch ausreichend zu bewegen.
  • Suche dir ein Fitnessstudio, dass in deiner Nähe liegt und gut erreichbar ist. Der Weg ins Training ist oft die größere Bürde, als das eigentliche Training. Je näher desto besser!

5. Weitere Tipps für das erfolgreiche Training

Wer es nun regelmäßig ins Training schafft und seinen Lebensstil an das neue Hobby anpasst, sollte einige Ratschläge befolgen, damit der Besuch auch weiterhin Freude bereitet.

Zunächst sollte man Geräte immer reinigen, nachdem man sie benutzt hat.

Nichts ist grauenvoller, als ein Gerät, dass den Schweiß des Vorgängers trägt.

Wenn du dein Gerät nach dem Gebrauch abwischst und dabei beobachtest wirst, stehen die Chancen gut, dass die Anderen Sportler es dir gleichtun.

Dasselbe gilt für Gewichte.

Je ordentlicher das Fitnessstudio ist, desto leichter findet man, den passenden Medizinball, eine Gewicht-Scheibe, oder eine Kettlebell und desto weniger Zeit verbringt man mit der elendigen Suche.

Wer nach dem Training nach sich selbst aufräumt, hilft nicht nur dem Gewissen, sondern auch dem nächsten Sportler.

Kleiner Tipp: Es ist nicht verboten einen Gegenstand wegzuräumen, den man selbst nicht verwendet hat.

Wer dabei entdeckt wird, hat eventuell sogar einen Einfluss die Anderen!

Auch die Umkleide sollte in einem glänzenden Zustand hinterlassen werden.

Da es sich nicht um dein eigenes Bad handelt, solltest du alles so hinterlassen, wie du es auffinden möchtest.

Wir wünschen natürlich viel Spaß beim Trainingsbeginn und hoffen, dass unsere Tipps und Tricks weitergeholfen haben!


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