Sonnencreme

Sonnencreme

Schirm, Charme und Sonnencreme

Sonnenstrahlen treffen und betreffen uns allen.

Wir nähern uns dem Sommer und somit auch der Gefahr, den UV- Strahlen zum Opfer zu fallen.

Als Folge müssen wir uns mehrere Tage mit roter, schmerzender Haut herumschlagen, bis wir, je nach Hauttyp, entweder wieder weiß, oder sogar braun werden.

Welche Gefahren der bekannte Sonnenbrand birgt und wie wir am besten diesen und jeden folgenden Sommer damit umgehen, wird weit unterschätzt.

Um den bekanntesten Fehlern aus dem Weg zu gehen klären wir jetzt auf!

Sonne

Nach vier bis sechs Stunden, nachdem wir etwas zu viel Sonne getankt haben beginnt bereits die Rötung unserer Haut.

Nach 24 Stunden befinden wir uns in der Höhepunkt-Phase der Symptomatik.

Zwei bis vier weitere Tage im Schatten müssen vergehen, bis wir uns von den Schmerzen wieder erholt haben.

Aber damit ist der Schaden noch lange nicht behoben.

Unsere Haut vergisst nämlich nichts.

Das wird auch von den zwei bis drei Millionen neuen Fällen von Hellem Hautkrebs bestätigt, ganz abgesehen von den rund 250.000 neuen schwarzen Hautkrebs Fällen.

Dabei wissen wir eigentlich schon lange: UV-Strahlen können vermieden werden!

Sonnencreme

Wir können ganz konkrete Maßnahmen treffen um uns zu schützen.

Dabei müssen aber bekannte Fehler zunächst aufgeklärt und anschließend vermieden werden.

Überprüfe mit dem Faktencheck dein Wissen zum Thema “Sonnenstrahlen”.

1. Einmal eincremen reicht aus!

Wer glaubt, dass man sich einmal vor dem Tag in der Sonne eincremen muss und dann nicht mehr, liegt leider falsch.

Grundsätzlich gilt: 30 Minuten vor dem Sonnenbad gründlich eincremen und dann jede Stunde erneut.

Wer sich zusätzlich im Wasser aufhält sollte auf die richtige Sonnencreme achten und sich nach der Abkühlung erneut eincremen.

Kleiner Tipp: Sonnencremes haben ein Ablaufdatum und darauf sollte man dringend achten.

Durchschnittlich halten sich Sonnencremes mindestens ein halbes Jahr bis zu 30 Monaten.

Wer also noch die Sonnencreme von vorletzter Saison aufbrauchen möchte, sollte dringend das Datum überprüfen.

baden

2. Kleidung Schützt vor Sonne!

Auch das stimmt leider nur zum Teil.

Während ein Sonnenhut das Gesicht von Schatten bedeckt hält und je nach material tatsächlich schützt, hat ein weißes T-Shirt einen Lichtschutzfaktor von gerade einmal 3!

Da verwundert es wenig, wenn man auch darunter einen Sonnenbrand bekommt.

Am besten ist es also, sich vor dem Anziehen komplett einzucremen und sich erst danach mit Kleidung zu bedecken.

Gerne machen wir den Fehler uns mit angezogener Kleidung einzucremen und aus Angst, die Kleidung zu beflecken, wichtige Stellen am Kragen auszulassen.

Dies resultiert in unangenehmen roten Streifen.

Sonnenhut

3. Wer sich immer eincremt leidet unter Vitamin D Mangel!

Niemand cremt seinen Körper das ganze Jahr lang immer ein, bevor er das Haus verlässt.

Gäbe es so jemanden, der sich nie den UV-Strahlen aussetzt, wäre ein Vitamin D Mangel möglich.

Unsere Haut benötigt Sonnenstrahlen, um Vitamin D zu produzieren.

Das ist wichtig für die Verwertung von Mineralien in unserem Körper.

Kalzium und Phosphor, die für den Erhalt unserer Knochen zuständig sind, brauchen Vitamin D.

4. Jeder Hauttyp hat eine unterschiedliche Schutzzeit!

Mit der Schutzzeit ist der Zeitrahmen gemeint, den man in der Sonne verbringen kann, ohne dass ein Sonnenbrand entsteht.

Je heller der Hauttyp, desto kürzer ist diese Zeitspanne.

Hier im deutschen Sprachraum liegt die Zeit zwischen 5 und 20 Minuten.

Idealerweise kostet man diese Schutzzeit nie bis zum Ende aus, um nicht doch etwa einen Sonnenbrand zu riskieren.

5. Mit Sonnencreme wird man überhaupt nicht braun!

Da Sonnencreme nie 100% der UV-Strahlen filtern kann, setzen wir uns ständig leichten Strahlen aus.

Daher stimmt dieser Mythos nicht, denn auch bei hohem Lichtschutzfaktor kann man langsam und gleichmäßig braun werden – auch, wenn dies etwas länger dauern kann.

Wer sich diesen Sommer in den Bergen aufhält sollte nie ohne LSF 50+ aus dem Haus wagen, während in flacheren Regionen ein Schutz von 30+ ausreicht.

6. Kinderhaut ist empfindlicher und muss mehr geschützt werden!

Wer bereits selbst Kinder hat, oder eventuell auf kleinere Geschwister aufpasst, solltest sich dieser Tatsache bewusst sein.

Kinder und Babys haben sehr empfindliche Haut und brauchen einen hohen Lichtschutzfaktor, also mindestens 50+.

Zusätzlich dazu schaden ein Sonnenhut, sowie Sonnenbrille und passende Kleidung nicht.

Wer vor dem zwanzigsten Lebensjahr noch keine 5 Sonnenbrände hinter sich hat, hat erheblich geringere Chancen an Hautkrebs zu erkranken, als Menschen mit jährlichem Sonnenbrand.

Kinder

Wer sich auf den Sommer vorbereiten möchte, sollte auf jeden Fall Sonnencreme aufrüsten.

Wir haben noch weitere gute Neuigkeiten: Wer die beste Sonnencreme kaufen will, muss in der Apotheke gar nicht viel Geld ausgeben.

Denn erneut haben die günstigen Sonnencremes von Aldi/Hofer, Lidl und Dm den Sonnencreme Test Preis 2020 abgeräumt.

Kaum zu glauben, dass es “Ombra Ultra Sensitiv”, für 2,75 Euro es ganz bis an die Spitze geschafft hat. – Wir wünschen weiterhin viel Spaß in der Sonne und einen schönen Heimaturlaub.

Mittagsschlaf

Mittagsschlaf

Siesta – Inemuri - Mittagsschlaf- Nap

Wir kennen es alle.

Nach dem Essen werden wir so richtig müde.

Darauf folgt ein Genuss erfüllter, doch unkontrollierter Mittagsschlaf, der in Benommenheit endet und man fragt sich in welchem Jahrhundert man überhaupt gerade aufgewacht ist.

Die Chancen teilen sich zwischen einem erholsamen Schläfchen und einem Dornröschenschlaf, aus dem man kaum wiedererwachen kann.

Was der ausschlaggebende Faktor ist und wie man den Mittagsschlaf nutzen kann, erklären wir dir jetzt!

Mittagsschlaf

Was sagen die Studien?

Wenn man einmal erwachsen ist, möchte man nichts lieber, als sich täglich dem Mittagsschlaf zu widmen.

Zahlreiche Studien weltweit belegen positive Vorteile, die sich aus der kurzen Ruhephase ergeben.

In anderen Ländern ist er außerdem Gang und Gebe, während wir uns oft ohne Pause durch den Tag quälen. Schuld für die Müdigkeit gegen die Mittagszeit ist unsere innere Uhr, die uns mittags daran erinnert, dass wir in unserem Stressigen Job nicht 16 Stunden ohne Pause durchziehen können.

Wissenschaftler gehen inzwischen davon aus, dass wir alle vier Stunden auf Sparflamme umstellen und sich unser Körper kurz erholt.

Zuzüglich dazu kostet auch unsere Verdauung Energie und die Idee vom Mittagsschlaf wird immer attraktiver.

ohne Pause arbeiten

Profitieren kann man von einem Schläfchen um die Mittagszeit enorm.

Das haben Studien aus den verschiedensten Ländern ergeben.

  • Inzwischen weiß man, dass man seinem Herz-Kreislauf-System etwas Gutes tut, wenn man sich der Müdigkeit um 13:00 Uhr hingibt. Wer regelmäßig zu Mittag die Äulgein schließt, hat seltener Herzprobleme. Das Herzinfarktrisiko geht dabei enorm zurück. Zurückführen lässt sich das auf mehrere Faktoren.

 

  • Zunächst schlägt das Herz langsamer und der Blutdruck sinkt, wenn man schläft.

 

  • Außerdem sind wir weniger Stressbelastet, da sich die hektischen Gedanken für einige Minuten beruhigen.

 

  • Weiters erleben wir nach einem gelungenen Mittagsschlaf eine bessere Laune, da beim Schlafen der Serotonin Einschuss höher ist.

 

  • Abschließend kann man sich nach einem kurzen Schlaf wieder besser konzentrieren und ist außerdem kreativer. Gerade für die Gedächtnisleistung gibt es genauere Studien, die die positiven Auswirkungen belegen.

Wie hält man einen richtigen Mittagsschlaf?

Das alles hört sich unglaublich vielversprechend an.

Jetzt geht es eigentlich nur noch darum, wie man einen richtigen Mittagsschlaf hält, denn hier kann man einiges falsch machen.

Ein effektiver Mittagsschlaf ist zeitlich begrenzt.

Das bedeutet, dass man sich nicht unkontrolliert der Müdigkeit hingeben, sondern sich einen Wecker auf 30, maximal 40 Minuten stellen sollte.

Wer länger schläft taucht in eine Tiefschlafphase ein und wacht müde und kraftlos wieder auf.

Außerdem kann es passieren, dass man im Anschluss in der Nacht keinen Schlaf mehr findet.

Pro Tipps

Ein weiterer PRO-Tipp ist, vor dem Mittagsschlaf einen Caffè zu trinken.

Coffein wirkt nämlich erst nach zwanzig bis dreißig Minuten und man wacht von alleine wieder auf, ohne überhaupt einen Wecker zu brauchen.

Wer auf der Arbeit keinen Platz zum Schlafen hat, sollte ich den Japanern anpassen.

Dort ist es nämlich Gang und Gebe einfach seinen Kopf auf den Schreibtisch zu legen, oder im Sessel kurz einzunicken.

Obwohl das anfänglich vielleicht etwas ungemütlich klingt, gewöhnt sich der Körper schnell daran und nutzt die ihm gegebenen Ruhe-Minuten.

Auch hier braucht man kaum einen Wecker, da man im Sitzen leichter wieder aufwacht.

Im Anschluss kann man sich an der gewonnenen Energie erfreuen.

Mittagsschlaf auf der Arbeit

Gegen den Mittagsschlaf spricht eigentlich nur unsere Arbeitsmoral und eventuell unsere Standhaftigkeit.

Vielen Menschen ist in der Mittagspause nicht die Möglichkeit geboten, seine Augen kurz auszuruhen.

Dafür ist die Mittagspause zu kurz, oder der Chef zu streng.

Die Anpassung andere Länder ist nur begrenzt möglich, sollte aber auf jeden Fall angestrebt werden.

Besonders im Home-Office sind die Möglichkeiten weniger begrenzt.

Außerdem fällt es vielen Menschen schwer sich aus dem Schlaf wieder herauszureißen, weil sie liegen bleiben wollen und ihnen die Willenskraft fehlt sich wieder aufzuraffen.

Die Kunst des Mittagsschlafes muss also erst erlernt und perfektioniert werden.

Ein angenehmes Ziel, das wir natürlich jedem Arbeiter wünschen und von nun auch selbst regelmäßig praktizieren werden.

Auf die Plätze – Fertig – Nap!

Grillen

Grillen

Wie steht es mit dem Sonntags-Grillen

Die Grillsaison hat bereits begonnen und eifrig kümmert man sich um die perfekte Temperatur der Grillkohle, das Marinieren des Fleisches und natürlich darf auch das eine oder andere Bier dabei nicht fehlen.

Wer sich für eine gegrillte Mahlzeit entscheidet, mit Soßen und massig Fleisch weiß bereits, dass man damit dem Körper nichts Gutes tut.

Man entscheidet sich konkret für einen Tag mit Genuss und ignoriert die Folgen, oder nimmt sich vor, die folgenden Tage zu fasten.

Der Fleisch Konsum sinkt im deutschen Sprachraum zwar durchschnittlich, aber gegrillt wird trotzdem oft, in manchen Familien sogar wöchentlich.

Wir fragen uns zum Thema passend: Wie wirkt sich Fleisch auf unseren Körper aus und macht es einen Unterschied, ob es gekocht/gebraten, oder gegrillt wird?

Grillen

Häm

Wer rotes Fleisch genauer unter die Lupe nimmt, lernt schnell über Häm.

Bei Häm handelt es sich um das rote Farbpigment im Fleisch, welches nur ganz schlecht im Dünndarm resorbiert werden kann.

Dadurch gelangt es in den Dickdarm.

Dank experimenteller Studien nimmt man an, dass Häm die Zellen im Dickdarm reizen und schädigen kann.

Infolgedessen nimmt die Geschwindigkeit der Zellteilung zu, um den Zellverlust auszugleichen.

Hyperprofileration entsteht und das Risiko einer Zell-Veränderung und somit dem Krebsrisiko erhöht sich.

Rotes Fleisch an sich sollte daher generell nur in Maßen konsumiert werden, aber nicht nur die Art es zu kochen spielt eine Rolle, sondern zuvor geht es um die Behandlung und Lagerung!

Fleisch

N-Nitrosoverbindungen (NOCs)

Wer Fleisch zu Hause im Gefrierschrank lagern hat, oder sein Fleisch nicht direkt beim Bauern, sondern im Supermarkt kauft, setzt sich früher oder später mit Nitrosoverinbindungen auseinander.

Fleisch wird häufig mit Nitrit konserviert, um es länger haltbar zu machen.

Nitrit hat also eine Bakterien-hemmende Wirkung, die vom Fleischproduzenten genutzt wird.

Hier entsteht eine Hauptquelle von NOCs in der Nahrung.

Die Reaktion von Nitrit mit Abbauprodukten von Aminosäuren kann zur Bildung von NOCs führen.

Außerdem können NOCs im Magen-Darm-Trakt produziert werden, ein Prozess, der durch Häm erleichtert werden könnte.

NOCs können mit der DNA interagieren und als solche zur Entwicklung von Krebs beitragen.

Auch hier ist die Schlussfolgerung klar: Auf Fleisch sollte man häufiger verzichten, als es uns lieb ist.

Außerdem lohnt es sich beim Bauern direkt sein Fleisch zu kaufen und sich bei ihm zu informieren, ob das Fleisch auf irgendeine Weise behandelt wurde.

Fleisch

Heterocyclische Amine

Ein weiterer möglicher Nachteil des Konsums von rotem Fleisch ergibt sich beim Kochen.

Sobald Fleisch gekocht wird, reagieren verschiedene Muskelkomponenten mit Aminosäuren und Zucker.

Obwohl es hier auf die Temperatur bei der Zubereitung und auf die Dauer des Kochens stark ankommt, bilden sich hier häufig Heterocyclische Amine.

Diese heterocyclischen Amine gelten als mögliche, oder wahrscheinliche Karzinogene – das bedeutet, dass sie die DANN binden können und dadurch als Krebserreger gelten.

Allerdings ist die Wissenschaft sich noch nicht ganz einig, wie dies mit dem Verzehr von rotem und verarbeitetem Fleisch zusammenhängt.

Studien belegen allerdings einen konkreten Zusammenhang zwischen dem Verzehr von rotem Fleisch und Darm Krebs.

Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe

Schlussendlich geht es doch noch ums Grillen.

Während der Zubereitung von Fleisch bei hohen Temperaturen wie beim Grillen, besteht die Möglichkeit, dass sich polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe bilden.

Das passiert folgendermaßen: Sobald Fett vom Fleisch auf heiße Kohlen oder stark erhitzte Oberfläche tropft, entsteht Rauch.

Diese Rauchentwicklung kann polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe enthalten, welche wiederrum aufsteigen und am Fleisch haften bleiben.

Diese polycyclischen aromatischen Kohlenwasserstoffe werden als krebserregend angesehen.

Es entsteht nämlich eine Umwandlung der polycyclischen aromatischen Kohlenwasserstoffe durch spezifische Enzyme – Diese Verbindungen führen zu Verbindungen mit der RNA.

Immer noch Lust auf Grillen?

Zusammenfassend kann man sich eigentlich nur vornehmen, diesen Sommer weniger zu grillen, oder gegebenenfalls auf Gemüse umzusteigen.

Besonders wer sich seinem Traumgewicht nähern möchte, sollte eine andere Ernährungsstrategien in Erwägung ziehen und vom wöchentlichen Bier, Soße und gegrillten Fleisch die Finger lassen.

Dennoch wollen wir den Sommer genießen und gegen den einen Grillabend im Monat gibt es nur wenig Einwände.

Somit wünschen wir unseren Leser und Leserinnen einen gesunden Sommer mit viel Bewegung!

Geld

Geld

Geld ist nicht gleich Qualität-Zeit

Als Student kennt man es- das Pleite sein.

Jedes Produkt wird günstig gekauft, jeder Cent zweimal umgedreht und Luxus hat keinen Platz im eigenen Leben.

Manchmal kommen die Eltern ins Spiel und für kurze Zeit genießt man dann doch ein kleines Stück des Lebens, das über das Minimum hinaus geht.

Die Unabhängigkeit ist aber zu wichtig, als dass man die Eltern um Geld bitten möchte und so bleibt man eben doch pleite– drei Jahre, fünf Jahre, vielleicht auch sieben. 

Geld

Und danach?

Hat man vom Ferialjob abgesehen, seinen ersten richtigen Job.

Man verdient noch wenig, aber selbst das noch geringe Einkommen fühlt sich wie eine neue Welt an.

Das Erwachsen-sein macht endlich wieder mehr Spaß und man gibt aus, was man verdient.

Am Ende des Monats bleibt meist nur wenig übrig, vielleicht erspart man sich das Geld für einen Urlaub, oder ein Auto.

Aber am Ende des Jahres ist die Kassa wieder leer.

Münzen

Nach knapp einem Jahr, vielleicht auch zwei, wird man dann endlich befördert und verdient etwas mehr Geld.

Eine neue Couch, das neueste IPhone eine Wohnung mit Garten, höhere Fixkosten werden angeschafft und wieder steht man am Ende des Jahres ohne Erspartes da.

Inzwischen hat man eventuell sogar einen Partner, manchmal bereits Kinder und auch hier wird das Sparen schwer gemacht.

Es wird mehr gearbeitet.

immer mehr Geld

Und das Geld rollt herein

Wer in seiner Arbeit immer weiter aufsteigt, schafft es irgendwann nach ganz Oben.

40 Stunden Arbeit gehören nun endgültig der Vergangenheit an und das Geld rollt herein.

An das arme Studentenleben wird kaum zurückgedacht und ein eigenes Haus muss her.

Die Fixkosten steigen erneut und wieder ist am Ende des Jahres der Kontostand auf null.

Wollen wir immer mehr?

Es liegt an der momentanen Gesellschaft, dass uns vorgelebt wird, immer mehr zu wollen.

Mehr Arbeit, mehr Geld, mehr ausgeben, luxuriösere Urlaube, bessere Autos und mehr Ansehen.

Das endet heutzutage immer öfter im Burn-out, nachdem wir längere Zeit überhaupt nicht arbeiten können und erst dann erkennen, was wirklich wichtig ist.

Um den Kreis zu durchbrechen, müssen wir uns jetzt vor Augen halten, was uns im Leben tatsächlich Freude bereitet und wie man mit Geld richtig umgeht.

Sparen!

Zunächst sollte Sparsamkeit ganz Oben stehen.

Egal wie groß das Einkommen ist, man sollte immer etwas auf die Seite legen, damit man es auch durch eine Krise schafft.

Das zeigt uns nicht nur die momentane Situation, sondern wird dies jeder bestätigen, der schon einmal überraschenderweise seinen Job verloren hat.

Bescheiden zu leben und die wenigen Gegenstände wertzuschätzen, die man besitzt macht glücklicher, als sich ständig Neues zu kaufen.

An neuen Gegenständen erfreuen wir uns grundsätzlich nur kurz, sobald die Freude vorbei ist, fangen wir erneut an, Sachen zu kaufen.

Wer sich nur selten etwas leistet, freut sich dafür umso mehr.

Wer das nicht glaubt, muss nur an die Studentenzeit zurückdenken.

Mehr Geld, oder...?

Familie, Freunde, Partner, Soziale Kontakte – Mit wem möchte man den Reichtum teilen, wenn man 70 Stunden pro Woche arbeitet und überhaupt keine Zeit für seine Mitmenschen hat?

Freunde und Familienmitglieder sind wichtig, damit es uns gut geht und werden unverzichtbar, wenn es uns gerade nicht so gut geht.

Soziale Kontakte zu pflegen ist genauso wichtig, wie gesund zu essen und uns ausreichend zu bewegen.

Hier muss man aktiv eine Entscheidung fällen: Mehr Geld, oder mehr Freude am Leben?

Ist Zeit Geld?

Zuletzt sollten die eigene Gesundheit und der Körper auf der Liste stehen.

Wer zu viel arbeitet, hat keine Kraft mehr, sich um sich selbst zu kümmern.

Man geht kaum mehr an die frische Luft und bewegt sich generell wenig.

Dabei raus kommt Übergewicht, Gelenkschmerzen, Herz- Kreislauf Probleme und oft Depression.

Mit Geld kann man diesen Schaden nicht mehr beheben, sondern ausschließlich mit Zeit.

Zeit ist also nicht gleich Geld.

Wer am Anfang der oben genannten Spirale steht, kann sein Leben noch anders planen – weniger ist manchmal mehr.

Wer schon mitten drin steckt, kann jederzeit aussteigen und einen komplett anderen Weg einschlagen.

Das bedarf guter Planung, ist aber nicht unmöglich.

Wir möchten dazu ermutigen, die kurze Zeit auf dieser Erde so gut wie möglich zu nutzen und sich nicht hinter dem Computer und in Business-Meetings zu verstecken.

Zeit ist begrenzt, Geld nicht.

Es wird immer noch jemanden reicheren geben.

Wir können uns nur sozialen Reichtum aufbauen, Freunde treffen und mit der Familie entspannen.

Zucker

Zucker

Zucker war Gestern – Gesund ist Heute

Ein Stück Schokolade als Nachtisch, einen Klecks Ketchup zum Toast, oder ein Joghurt mit natürlicher Süße aus echten Früchten.

Überall versteckt er sich und ist ein großer Teil unserer Gesellschaft – der Zucker.

Wir lieben ihn, obwohl es allzu viele Gründe dafür gibt, ihn eigentlich nicht anzurühren.

Dank dem heutigen Stand der Bildung finden sich immer mehr Anhänger, die dem Zuckerfreien-Trend folgen.

Wir haben genauer nachgeforscht und einige Gründe gefunden, warum auch ihr euch einer Zuckerfreien-Phase widmen solltet.

Wie geht es ohne Zucker?

Zunächst möchten wir vorausschicken, dass es ganz ohne Zucker einfach nicht geht.

Das hat nichts mit Willenskraft zu tun, sondern einfach mit der Tatsache, dass sich Zucker auch in Gemüse und Früchten versteckt.

Dennoch kann man Zucker drastisch reduzieren und damit unglaubliche Körperliche Vorteile erzielen.

Zucker im Obst

Wie bereits erwähnt, versteckt sich Zucker in vielen Lebensmittel, in denen wir ihn überhaupt nicht erwarten würden.

Ein geschultes Bewusstsein und das Kennenlernen der Materie hilft bei einer besseren Kontrolle.

“Darf ich das essen?” und “Das ist doch gar nicht so ungesund!” wird zu “Ich habe ein besseres Rezept im Kopf.” und “Auf diese Produkte verzichte ich.“

Was sind die Nachteile?

Bevor wir tragende Entscheidungen treffen ist es wichtig zu wissen, warum wir Zucker aus unserer Ernährung weithingehend ausschließen sollten.

Hierbei geht es um ganz konkrete Nachteile, die unser Körper bei hohem Zuckerkonsum davonträgt und als Motivation für eine Veränderung stehen können.

  • Zucker ist ein bekannter Sündenbock, und zwar wenn es um Krankheiten geht, denn er hat nicht nur Fettpolster zu verantworten, sondern auch Diabetes, Krebs, Fettleber, oder andere Organerkrankungen, bei denen sich das Fett einlagert.

 

  • Übergewicht gehört ebenfalls zu den Folgen von hohem Zuckerkonsum und Gelenke schonend ist das nicht. Nur zu viele Menschen klagen täglich über Verspannungen, Knieschmerzen und Rückenproblemen, die leicht auf die überflüssigen Kilos zurückzuführen sind.

 

  • Es ist nicht leicht, dem Zucker einfach zu entkommen, denn Zucker macht süchtig. Fast jeder kennt die Gelüste, das wohlige Gefühl für wenige Minuten, von dem wir täglich mehr erfahren möchten. Wie süchtig Zucker wirklich macht merken wir dann, wenn wir uns vornehmen auf Zucker zu verzichten. Eine bekannte Entzugserscheinung ist Kopfweh, mit dem wir uns für mehrere Tage herumschlagen müssen. Auch extreme Müdigkeit, oder Stimmungsschwankungen können uns bevorstehen, aber selbst auf das kann man sich mit leckeren Rezepten und Projekten zur Ablenkung vorbereiten.

 

  • Auch wenn wir es uns anders Wünschen, macht uns Zucker einfach müde. Ein kurzer Energie Stoß gefolgt von einem Tief der Müdigketi. Das liegt daran, dass Zucker in Form von Glucose direkt in unser Blut gelangt und vom Körper aufgebraucht wird. Diese Energie hält aber nicht lange.
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Zuckerfreie Ernährung

Die Zuckerfreie Ernährung klingt also gar nicht so schlecht, wenn man davon ausgeht, allen Zucker-Nachteilen aus dem Weg zu gehen.

Leider ist die Umsetzung gar nicht so einfach, denn oft wird man von Werbesprüchen fälschlich beeindruckt und langt doch nach dem Joghurt mit natürlicher Süße aus gesunden Früchten, oder man freut sich über ein Zuckerreduziertes Produkt, welches dennoch viel Zucker enthält.

Wie kann man also so Zuckerfrei wie möglich leben?

Eine realistische Ernährungsstrategie lautet folgendermaßen.

  • Süßigkeiten, Eiscreme und Co fallen leider weg. Aber bereits nach wenigen Tagen, verlangt der Körper gar nicht mehr danach und die gesunden Gelüste schalten sich ein. Vielleicht sogar zum ersten Mal in deinem Leben!

 

  • Greife eher zum Gemüse, als zum Obst, denn auch zu viel Obst ist nicht gesund. Besonders am Beginn einer Zuckerfreien Phase kann man sich mit Obst Abhilfe schaffen, aber Vorsicht – Fruchtzucker ist auch Zucker, genauso wie Honig, Ahornsirup, oder Kokosblütenzucker. Deshalb kann man auf gesunde Snacks zurückgreifen und sich seinen Baby-Karotten widmen.

 

  • Auch wenn man sich einer neuen Ernährungsstrategie widmet gibt es dennoch Geburtstage und Familienfeiern. Da darf der Kuchen, oder die Torte natürlich nicht fehlen. Inzwischen gibt es aber zahlreiche Rezepte, die mit sehr wenig Zucker, oder überhaupt nur ein bisschen Honig einen wunderbaren Kuchen ergeben. Zuckerfreie Varianten, bei denen beispielsweise nur mit einer Banane gesüßt wird, liegen bereits voll im Trend. Wer sich näher mit dem Thema beschäftigt, stoßt bestimmt noch auf einige Tipps und Tricks.

 

  • Gurke, Spinat, Tomaten und Sellerie beinhalten beinahe keinen Zucker. Das ist nicht nur der Aufruf an Alle, die ihr Leben verändern wollen, sondern an Alle, die gerne Salat essen! Lasst es euch schmecken.

 

  • Auch Zuckerhaltige Getränke kann man vollkommen auslassen. Dicksäfte, Energy-Drinks, oder frischgepresste Fruchtsäfte beinhalten einen unglaublich hohen Zuckergehalt. Greife stattdessen zum Wasser, oder begeistere dich für Gurkenwasser, oder Limettenwasser. Auch die Zucker-Getränke wird dein Körper bald vergessen haben.

 

  • Fertiggerichte werden oft zur Zuckerfalle. Natürlich ist es immer besser, wenn man sich selbst in die Küche stellt und ein gesundes Rezept kocht, wer aber gern zur Fertigpizza greift, sollte sich die Inhaltsstoffe genauer durchlesen. Außer Fett und Kohlenhydraten, gibt es einen extrem hohen Zuckeranteil. Lieber selber machen lautet die Devise.

 

  • Schreibe deine eigenen Erfolge mit und erlaube dir auch manchmal eine Ausnahme, beispielsweise deine Lieblings-Süßigkeit. Mit deinen Aufzeichnungen kannst du dich selbst daran erinnern, wie weit du es bereits geschafft hast. Deine ursprünglichen Ziele können so ein Meilenstein auf einer ganzen Reise werden. Spreche auch mit Freunden darüber und finde einen Zuckerfreien Partner!
Erfolg

Dem Zuckerfreien Leben stehen wir uns also nur noch selbst im Weg.

Sobald wir aber unser Verlangen und die Kopfschmerzen überwunden haben, geht es uns bestimmt viel besser.

Wir wünschen viel Erfolg und bereiten uns selbst vor auf eine Zuckerfreie Quarantäne!

Self-Love

Self-Love

Der neue Trend: Self-love

Wir kennen es von Social Media – der perfekte Urlaub am Strand und die darauffolgenden Urlaubsfotos wie von einem Fotoshooting bei GNTM.

500 Likes sind da leicht drin und niemand scheint überhaupt echte Probleme zu haben.

Nur man selbst ertrinkt im Selbstzweifel, wagt sich kaum vors Haus, oder verdeckt die unreine Haut hinter Schichten an Makeup.

Unsicherheit, Komplexe, Hemmungen.

Unsere Gesellschaft zeigt uns Perfektion und weist uns darauf hin, dass wir alle überhaupt nicht in das Schema passen.

Übrig bleibt der Wusch dünner zu werden, größer zu wachsen und Kurven zu haben, mit einem unnatürlich dünnen Bauch und volleren Lippen.

Aber nicht nur Frauen sind betroffen, auch Männer müssen mit Waschbrettbauch und vollem Haar ausgestattet sein.

Es gibt nur eine Lösung: Wir müssen unsere eigene Schönheit erkennen und uns nicht an die Vorstellung der Beauty- Industrie anpassen.

Auf geht’s!

Self-Love

Schönheitsideal zu hoch, oder?

Zunächst müssen wir der Frage nachgehen, warum wir uns dem Schönheitsideal fügen.

Das ist ganz einfach – Schönheit wird uns Tag und Nacht im Fernsehen, in Werbungen und als Mode präsentiert.

Uns wird erklärt, was schön ist und als ewige Mittläufer, möchten wir auch hier mithalten können.

Dabei muss man wissen, dass das Schönheitsideal vor wenigen Jahren noch weitaus üppiger war und erst Ende des zwanzigsten Jahrhunderts neu, als dünner, definiert wurde.

Wie heißt der neue Trend?

Was schon einmal war, kann auch wieder werden – auch wenn man meinen möchte, dass die Industrie bestimmt, was wir kaufen, können wir uns quer stellen und konkret einen neuen Trend setzen.

Ein neuer Trend bedeutet aber nicht Unmengen an Essen zu konsumieren und alle Normen über Bord werfen!

Der neue Trend heißt: Selbstwertschätzung und Akzeptanz!

Wir stehen unserem eigenen Glück oft selbst im Weg.

Wir kritisieren uns unentwegt, wobei sich andere Menschen genau einen solchen Körper, vielleicht sogar dein Gesicht wünschen würden.

Wir müssen uns selbst und einander lieben lernen, uns konkrete Vorsetze machen und auch unsere kleinen Fehler akzeptieren.

In einer Welt, in der uns alle Türen offen stehen sollten wir uns nicht zu Hause verstecken.

Selbstbewusstsein ist attraktiv, finde auch du einen Weg, dich selbst lieben zu lernen.

Selbstliebe

Unsere Tipps und Tricks

Wir haben einige Tipps und Tricks für die ersten Schritte des neuen Trends.

Gesundheit und Freiheit stehen dabei im Vordergrund!

  • Du bist nicht allein! Unterhalte dich mit deinen Freunden über dieses Thema, sprecht konkret über Selbstliebe. Ihr werdet schnell feststellen, dass der Zweifel sogar an den hübschesten Freunden und Freundinnen nagt. Macht es euch zum Vorsatz zukünftig Komplimente auszusprechen und euch aufmerksamer gegenüber zu stehen.

 

  • Befasse dich mit dir selbst. Mache eine mentale Liste, die deine attraktiven, schönen und beneidenswerten Attribute beinhaltet. Berufe dich auf diese Liste, wenn dir Selbstzweifel kommen.

 

  • Ernähre dich gesund! Je besser wir unseren Körper behandeln, desto lieber mögen wir uns selbst. Wer gerne gesund kocht, ist grundsätzlich motivierter mehr Sport zu treiben, sich auf Unternehmungen einzulassen und aus dem Haus zu gehen. Ergo: Es ist uns egal wie schlank wir sind, wenn wir uns gesund ernähren und aktiv sind fühlen wir uns viel attraktiver. Sei dankbar, was dein Körper täglich leistet und erkenne, wie fähig du bist!

 

  • Wer generell gerne Zeit mit Social Media verbringt, kann auch dort nach Inspiration suchen. Oft findet man Menschen mit einer motivierenden Geschichte, die einem Schritt für Schritt dabei helfen können, sich selbst lieben zu lernen. Das bestärkt nicht nur das Gemeinschaftsgefühl, sondern spornt dazu an selbstbewusster aufzutreten.

 

  • Aber auch eine Pause von Social Media kann bei deiner Reise helfen. Sich von Models und Influencern zu trennen, kann den Blick auf die Realität lenken. Man wird nicht ständig an das eigene Körperbild erinnert und findet besser Zeit für sich selbst. Verwende die Handy-Zeit lieber damit, dich mit deinen Wünschen und Zielen auseinanderzusetzen. Zeit zur Selbstverwirklichung ist wichtiger, als die neuen Posts aus dem Urlaub deiner Cousine dritten Grades.
Blumen

Self-Love Motto

Wer sich von diesen Techniken noch nicht überzeugen konnte, sollte sie einfach für eine Woche oder zwei ausprobieren.

Das Motto deiner Selbst-love Zeit sollte lauten: “Ich bin schön, ich bin gesund, ich bin aktiv!”

Schnell werden auch deine engen Freunde und Familienmitglieder deine Veränderung bemerken.

Auch wenn du vor hast auf Dates zu gehen, solltest du dich zuerste selbst wertschätzen können – das kommt nämlich nicht nur gut rüber, sondern gehört zur Basis für eine gesunde Beziehung.

Mit diesen Worten geben wir dir einen Stoß in die richtige Richtung und wünschen viel Erfolg mit deinem Projekt.

Intervallfasten Dani

Intervallfasten

Im Intervall jünger werden

Der Sommer nähert sich und damit vermutlich auch unsere neuen Vorsätze bezüglich des Gewichtsverlustes.

Leider passiert es uns nur zu oft, dass wir unsere Vorsätze schon nach wenigen Wochen hinter uns lassen und in unsere gemütlichen alten Muster zurückfallen.

Wir alle beschäftigen uns täglich mit unserem momentanen Körperbild und mit Wunschvorstellungen, die uns nicht nur im Fernsehen, sondern auch mittels sozialer Medien dauernd unter die Nase gerieben werden.

Der Vorsatz lautet also: Neuer Sommer – neuer Körper, oder?

 

abnehmen

Wer das Internet durchforscht, findet die unterschiedlichsten Methoden einige Kilos loszuwerden.

Als Resultat lassen wir uns auf kurze Blitzdiäten, Juice-Cleanse, oder eine Rohkost-Diät ein, die entweder in Magenschmerzen, oder dem Jo-Jo Effekt enden.

Aber was wäre, wenn es dieses Mal eine Ernährungsform gäbe, die nicht nur Machbar, sondern auch wenig aggressiv und wirksam ist?

Anstatt erneut nach zwei Stunden einer drei Tägigen Saft-Reinigung aufzugeben, könnte man sich doch der größten Trend-Diät 2019/20 widmen.

Schon einmal vom Intervallfasten gehört?

Dabei handelt es sich nämlich um eine Ernährungsstrategie die nicht nur das Traumgewicht verspricht, sondern auch in der Wissenschaft angeregt diskutiert wird.

Obwohl der Trend schon seit Jahren existiert, glauben Wissenschaftler jetzt mehr über dieses Thema zu wissen.

Wir tauchen gleich ein.

Was ist Intervallfasten überhaupt?

Als Intervallfasten, oder Intermittiertes Fasten bezeichnet man eine Ernährungsstrategie, bei welcher man immer zu gewissen Uhrzeiten Nahrung aufnimmt.

Am bekanntesten und Erfolgreichsten ist jene Version, bei welcher man immer einen Tag ganz normal isst und einen ganzen Tag auf Essen verzichtet.

Raus dabei kommt nicht nur ein gesundes Gewicht, sondern mehr Energie für den Alltag.

Bei einer weiteren bekannten Version hat man acht Stunden täglich Zeit, sich zwei, bis drei Mahlzeiten aufzuteilen.

Die restlichen sechzehn Stunden werden anschließend mit Fasten verbracht.

Intervallfasten

Weltweit findet diese Ernährungsform Anklang und auf Instagram und Facebook häufen sich die Erfolgsgeschichten.

Die Diät scheint durchführbar zu sein, anders als bei anderen Diäten wird nämlich auf keine Nahrungsgruppe verzichtet, sondern in der gegebenen Zeit ganz normal gegessen.

Was steckt also hinter dem Trend?

Das Intervallfasten unterscheidet sich in einigen Punkten von herkömmlichen Blitzdiäten.

Anstatt sich für eine Woche kaum zu ernähren und dann dem Jo-Jo Effekt zu verfallen, gewöhnt man den Körper beim Intermittierten Fasten langsam an den neuen Zeitplan und nimmt über eine längere Zeitspanne langsam ab.

Diese Ernährungsstrategie ist nicht nur wegen seiner Effektivität erfolgreich, sondern auch, weil sich der Körper schnell an die Zeiten gewöhnt. – Die Erfolgsrate ist hoch!

Das Wunder-Fasten

Die Wissenschaft hat bereits eine Antwort auf die Frage, warum das Intervallfasten so erfolgreich ist, welche zumindest mit Tier-Versuchen bereits belegt wurde.

Wer sich nämlich mehreren Stunden dem Fasten verspricht, bietet seinen eigenen Zellen keine Nahrung.

Dadurch verdauen die Zellen Überreste, die sich über die Jahre hinweg angesammelt haben.

Zellen werden repariert und neue Energie gewonnen.

Dieser Vorgang nennt sich zelluläre Selbstreinigung, oder Autophagie.

Man kann davon ausgehen, dass Zellen durch eine Selbstreinigung länger und vor allem gesünder leben.

Das Krebsvorkommen sinkt aufgrund eines gesunden Gewichts und natürlich der Zell Reperatur. 

Wissenschaftler sind sich einig, Fasten ist gesund, das belegt ebenfalls ein Experiment, welches mit Mäusen durchgeführt wurde.

Über die Stundenverteilung des Fastens und des Essens sind sich die Forscher jedoch noch nicht völlig einig.

gesund sein

Was bedeutet das für uns?

Konkret kann man seinen Alltag an das Intervallfasten anpassen.

Je nach Arbeit, Energiebedarf pro Tag und Zeit zum Essen kann man sich die passende Version des Fastens aussuchen.

Wichtig ist dabei nur, dass man eine Fastenpause von mindestens 16 bis 24 Stunden einlegt.

Das liegt im Bereich der Möglichkeiten, denn es gibt bereits eine Community von über 20.000 Teilnehmen in Österreich, die sich strikt ans Intervallfasten hält.

Wir ermutigen natürlich alle Leser sich ordentlich um die eigenen Zellen zu kümmern und das Intervallfasten auszuprobieren.

Die vielen Vorteile kann man erst dann glauben, wenn man sie selbst erlebt. Wer das Internet befragt, findet außerdem bereits unzählige Fastenpläne, die genau auf dein Intervall zugeschnitten sind mit vielen kreativen Rezepten und Trainingseinheiten für jeden Bedarf.

Wir wünschen viel Erfolg!

Dankbarkeit lernen

Dankbarkeit lernen

Dankbarkeit lernen

Wir sind bekanntlich ein Volk des Nörgelns.

Eine Nation, der nichts recht gemacht werden kann und die sich grundsätzlich eher in Unzufriedenheit übt.

Die momentane Lebenssituation, die Politik, das Einkommen – alles Gründe, seine negativen Gefühle auf seine Mitmenschen abzuladen.

Bringen tut uns das nichts, außer eventuell Falten im Gesicht und den Ruf als Nörgler, den wir im Urlaub im Ausland bestreiten dürfen.

Es sollte uns ein Anliegen sein, auch in schwierigen Zeiten, zu erkennen, was unser Leben täglich lebenswert macht.

Wer unterstützt uns immer?

Außerdem sollten wir auf die kleinen, feinen Momente bezugnehmen.

Kurzgefasst – wir müssen Dankbarkeit erlernen.

Aber wie lernt man etwas, dessen Gegenteil stark in unserer Kultur verankert ist, in welches wir Gewohnheits-mäßig leicht wieder hineinrutschen?

Achtsamkeit wird ab sofort auf die Tagesordnung gesetzt – wir begleiten dich auf deiner Reise auf die Dankbarkeits-Insel, vielleicht schaffst du es sogar, jemand dorthin mitzunehmen.

1. Ein Stoß in die richtige Richtung

Wer allgemein zufriedener mit seinem Leben werden will, muss langsam die Bahnen in die richtige Richtung leiten und sich selbst ermahnen.

Wie auch der amerikanische Autor und Redner Shwan Anchor schreibt, sollte man täglich zumindest drei Dinge finden, die man am Alltag schätzt.

Diese Dinge und deren Ausmaß können sich jeden Tag unterscheiden.

Das Ziel dieser Übung ist es, sich mehrmals täglich über Kleinigkeiten zu freuen und sich dabei zu denken: “das könnte ich auf meine Liste setzten”.

Somit wird nicht nur eine positive Einstellung gefördert, sondern auch die Achtsamkeit, die darauf hinweist, wie gut es uns in Wirklichkeit geht.

Aus drei werden viele positive Gedanken.

Dankbarkeit lernen
Eine solche Liste könnte Folgendermaßen aussehen:
  • Heute scheint nicht nur die Sonne, sondern die Temperaturen steigen – endlich kommt der Frühling.
  • Im Fitnessstudio war heute weniger los als sonst. Absolutes Plus, wenn man effektiv trainieren möchte.
  • Mein Mittagessen war wie eine Belohnung für meine guten Leistungen bei der Arbeit – gesund und schmackhaft!

Diese Übung zum erfolgreich positiv denken ist nicht nur einfach durchzuführen, sondern benötigt nicht einmal einen Stift und Papier.

Man kann schnell Familie, oder Mitbewohne mit ins Boot holen und sagt dem negativen Denken den Kampf an.

Pro Jahr sind das übrigens über 1000 positive Gedanken.

Kann das Schaden? – ich glaube nicht!

2. Sich selbst Gutes tun

Wir erlauben uns viel, oft sogar zu viel, wenn es um ungesundes Essen geht, online Shopping, oder der Faulheit nachzugeben.

Ein neues Kleidungsstück zu bekommen, eine Serie zu “bingen”, oder sich mit Pizza und Pfannkuchen zu beglücken, macht uns zwar kurzfristig glücklich, doch auf Dauer überschlagen sich die negativen Auswirkungen.

Wir nehmen zu, wir werden faul, wir jammern unheimlich viel.

Auch hier gibt es einen dringenden Aufruf zu Veränderung.

Wir sollten uns vornehmen, uns selbst Gutes zu tun.

Das müssen gar keine großen Unternehmungen sein, sondern Kleinigkeiten, die unser Leben in kleinen Schritten langsam verbessern.

Einen Tag mit Gemüse einlegen, ein kurzes Workout machen, oder sich mit Freunden verabreden, die man schon lange nicht mehr gesehen hat.

Obwohl man natürlich nicht täglich Zeit hat, sich mit Freunden auf einen Kaffee zu treffen, können wir anstatt zu Fernsehen, soziale Kontakte pflegen, oder unseren eigenen Körper auf Vordermann bringen.

Auch hier kann man kaum Schaden davontragen!

Sich selbst Gutes tun

3. Die Qual der Wahl

Wer radikal positiver und glücklicher werden möchte, kann natürlich eine intensivere Version durchziehen.

Bei unserer dritten Anleitung zum positiven Denken, werden Fünfzehn Beispiele aufgeschrieben, die einen im Alltag glücklich machen.

Aus dieser Liste werden im Anschluss drei Beispiele ausgewählt, die täglich “abgearbeitet” werden müssen und somit die allgemeine Lebenssituation verbessern.

Eine solche Liste muss natürlich nach eigenem Bedarf abgestimmt werden und sollte keine negativen Spätwirkungen beinhalten.

Beispielsweise könnte dies folgendermaßen aussehen:

  • Einen gesunden Smoothie machen und am Balkon genießen

 

  • Dem Körper mit einer Sporteinheit etwas Gutes tun

 

  • Einen Ruhigen Abend mit einem Freund/ Freundin verbringen

 

  • Lesen / Weiterbilden

 

  • Ein neues Rezept ausprobieren

 

  • Die Wohnung zusammenräumen, oder putzen

 

  • Handyfreie Phase einlegen

 

  • Etc.
Dankbarkeit

Je nach Lebenssituation kann man die Liste verändern, erneuern, oder weitere Hobby spezifische Punkte hinzufügen.

Wie bereits erwähnt gehört diese Methode zu den eher drastischeren Maßnahmen und benötigen einiges Willenskraft, um dauerhaft dranzubleiben.

Aber nur Mut – die positiven Gedanken werden sich lohnen.

Wer sich von seinem jammernden – Ich verabschieden und ein positives – Ich werden möchte, kann eine dieser Methoden für zwei Wochen ausprobieren und selbst feststellen, wie sich seine Einstellung verändert.

Plötzlich ist man aufmerksamer und dankbarer im ganz normalen Alltag.

Auch Freunde und Verwandte merken den Unterschied schnell und lassen sich durch eine kurze Erklärung oft mitreißen. 

Starte schon morgen und halte deine Erfahrungen, wenn möglich, auch in einem Tagebuch fest, um in schwierigeren Phasen darauf zurückgreifen zu können.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Abstinenz Test

Abstinenz

Der Abstinenz-Test

Immer wieder nehmen wir uns vor einen Monat, oder sogar zwei, auf Alkohol und Kaffee zu verzichten.

Das mag eine Lösung sein, um sich einige Kalorien zu ersparen, oder einfach dem Körper einen Gesundheits-Boost zu gönnen.

Nach einem Monat kehrt man wieder in das alte Muster zurück und einem widerfährt keine spürbare Veränderung.

Was passiert jedoch, wenn man ein ganzes Jahr auf Kaffee und Alkohol komplett verzichtet?

Wir haben den Test gemacht und die Pluspunkte und negativen Überraschungen zusammengefasst.

Auf Kaffee und Alkohol verzichten

Theresa F. aus der Wahlheimat Austin, Texas hat sich 2019 ihrer Gesundheit versprochen und komplett auf Kaffee und Alkohol verzichtet.

Während ihres Tests hat sich nicht nur ihre Gesundheit verbessert, sondern ihre ganze Einstellung zum regulären Alkohol Konsum in ihrem Freundeskreis.

Abstinenz

“Wie jede Jugendliche habe auch ich in regelmäßig Alkohol konsumiert, den einen oder anderen Kater überlebt und manche Nächte bereut,” erzählt die dreiundzwanzig-jährige.

”Dann habe ich mich gefragt, warum ich mir das überhaupt antue, besonders da ich mich mehr für Sport und Ernährung interessiere.

Darauf folgten einige Jahre mit kaum Alkohol Konsum. Nach meiner Ausbildung zur Ernährungsberaterin, die ich 2019 abgeschlossen habe, habe ich dann den Schlussstrich gezogen und überhaupt keinen Alkohol mehr konsumiert.”

Gesunde Ernährung

Wer sich mehr mit Gesundheit, Ernährung und Sport auseinandersetzt, lernt schnell, wie schlecht einige Angewohnheiten für einen sind.

Wer sich strikt an eine gesunde Diät und ausreichend Bewegung hält, erfährt was wahres Glück ist.

An dieses Motto hält sich Theresa F. seit längerem.

“Ich möchte für alle Leser zusammenfassen, was sich groß verändert hat, seitdem ich manchen Genussmitteln keine Beachtung mehr schenke”, vermittelt sie.

“Ich habe eine Liste angefertigt, die ich euch zeigen kann.”

 

Pro:

  • Schon nach kurzer Zeit im Abstinenten Leben fällt auf, wie sich die Hautqualität verbessert. Alkohol unterstütz nämlich nicht nur Unreinheiten, sondern auch Ekzeme und Neurodermitis. Ohne Alkohol – ohne Probleme, so geht es zumindest mir ohne Alkohol.

 

  • Wer schon einmal ausreichend Kaffee, oder Alkohol getrunken hat weiß, wie sehr diese Getränke den Körper entwässern. Häufige besuche des Badezimmers werden begleitet, von einem unkontrollierbaren Durst, der zumindest nach ausreichend Alkohol einen ganzen Tag andauern kann. Dabei ist es schwer, ausreichend Wasser in so kurzer Zeit wieder aufzunehmen. Ohne Alkohol und Kaffee existiert dieses Problem nicht. Ersatzgetränke wie Tee oder ungesüßter Eistee hydrieren den Körper und der Drang nach Unmengen an Wasser bleibt aus.

 

  • Abends keinen Alkohol zu trinken, oder sich am Morgen einen Kaffee bei einem Laden zu gönnen gehört für viele Menschen einfach dazu. Dabei könnte man sich hier so einiges Geld sparen. Besonders in der USA sind sowohl Kaffee, als auch Alkoholische Getränke extrem teuer und reißen schnell ein Loch in den Geldbeutel. Hier gilt es als normal sich täglich einen Kaffe um mehr als 5$ zu gönnen. Wer das drei bis fünf Mal pro Woche macht, legt bereits ziemlich viel Geld hin, den Alkohol noch nicht miteingerechnet.

 

  • Man spart sich aber nicht nur Geld, sondern auch Kalorien. So bewegt und gesund wie heute, war ich schon lange nicht mehr. Die extra Kalorien stecke ich gerne in ein ausgiebiges und gesundes Frühstück, mit Tee, Früchten Chia und Leinsamen.

 

  • Bis vier Uhr morgens Party machen, schlafen gehen und um sieben bereits wieder rastlos – kennst das auch du? Ohne Alkohol und besonders ohne Kaffee schläft es sich besser. Diese Erfahrung braucht allerdings Zeit, denn die Energie am Morgen ohne Kaffee, sondern durch Bewegung zu gewinnen muss erst aus Gewohnheit entstehen.

 

  • Auch das Wochenende profitiert vom abstinenten Leben. Anstatt sich am Samstag vom Freitag zu erholen, stehen alle Türen offen und man kann sich Hobbys und Freunden widmen. Den Kater vermisse ich ganz bestimmt nicht mehr.

 

besser schlafen

Con:

  • Leider stellt sich im abstinenten Leben schnell heraus, wer zu den echten Freunden gehört und wer nicht. Auf die tausendste Frage “Wieso trinkst du nichts?” fällt einem dann doch keine Antwort mehr ein und das “ach komm, ein Getränk geht doch” wird auch zur Bürde. Grundsätzlich verlässt man das Haus eher weniger, um mit Freunden von Club zu Club zu ziehen. Die Abende auf der Couch sind schlussendlich attraktiver, als seine betrunkenen Freunde nach Hause zu fahren.

Auf die Frage, ob Theresa weiterhin abstinent leben will antwortete sie mit “Ich habe vor, weiterhin so wenig wie möglich zu trinken, allerdings möchte ich nicht ganz so streng mit mir sein und das Glas Sekt im neuen Jahr will ich auch nicht verpassen.

Die Vorteile überwiegen allerdings bei weitem und nachdem man diesen Lebensstil einige Zeit verfolgt hat, steckt man auch Freunde damit an.”

Abstinent durch 2020 könnte also jetzt doch noch ein Vorsatz werden, der sich lohnen könnte – es ist noch nicht zu spät.

Wir ermutigen natürlich zum Selbsttest!

Wer sich einige Wochen, Monate, oder sogar ein ganzes Jahr ohne Kaffe und Alkohol ernähren möchte, könnte von so einigen ungeahnten Vorteilen profitieren.

Genau wie ein Kater, sollte auch die ultimative Abstinez zu den Erfahrungen des Lebens gehören – darauf stoßen wir an, aber mit Tee!

 

Der Ultimative Guide Zum Thema Schlafen

Schlafen

DO’s und DON’Ts beim Schlafen gehen

Wie viel muss ich denn nun eigentlich Schlafen?

Naja, auch in diesem Thema gehen die Meinungen der Experten stark auseinander.

Einige Studien belegen, dass einem Menschen 6.5 Stunden Schlaf genügen, solange die Person immer gleich viel schläft.

Andere behaupten, das Gehirn sei ohne 8 Stunden Schlaf pro Nacht nicht völlig funktionsfähig.

Wir sind der Meinung, dass jeder Mensch für sich herausfinden muss, wieviel Schlaf für ihn oder für sie ausreichend ist.

Entscheidend ist, dass man auf den Körper hört.

Mittlerweile weiss man, dass Erholung gleich wichtig ist, wie aktiv sein.

Wie essentiell guter Schlaf jedoch wirklich ist, weiß man erst, wenn man eine Nacht wach gelegen ist oder viel zu spät ins Bett geht und am nächsten Tag nach wenigen Stunden Schlaf voll funktionsfähig sein sollte.

 

Auswirkungen von schlechtem Schlaf


Schlechter Schlaf ist ein gesundheitliches Problem, mit dem sich jeder von uns von Zeit zu Zeit herumschlagen muss.

Wir liegen im Bett und studieren, was es wohl gewesen ist, dass uns jetzt nicht einschlafen lässt.

Oftmals, so geht es mir zumindest, sind die Gründe dafür offensichtlich:

„Der käsige Nudelteller und das Tiramisu vor dem Schlafen gehen waren vielleicht doch nicht die beste Idee.“,

„Vielleicht hätte ich doch schon am Morgen ins Gym gehen sollen, als dies kurz vor dem ins Bett gehen zu tun?“,

„Die zwei Stunden Netflix schauen haben mich wohl eher aufgewühlt als müde gemacht.“

Erkennst du dich wieder?

Es gibt aber auch schlaflose Nächte, welche man sich beim besten Willen nicht erklären kann.

Deshalb haben wir dir eine DO und DON’T zusammengestellt, die dir dabei helfen soll, Einschlafprobleme zu umgehen.

Um frisch und munter in den nächsten Tag starten zu können solltest du die folgenden Punkte beachten:

Probleme mit dem Schlafen

DO’s vs. DONT’s - Guter Schlaf

Es gibt eine Reihe von Dingen, die du tun kannst, um einen besseren Schlaf zu haben.

Zeitgleich gibt es mindestens genauso viele Dinge, die du NICHT tun solltest, wenn du einen erholsamen Schlaf haben möchtest. 

Do's für einen guten Schlaf

  • Versuche immer zu selben Zeit schlafenzugehen.

    Unser Körper hat eine innere Uhr, die sich daran gewöhnt, wann der Körper müde sein sollte.

    Wer immer zur selben Zeit schlafen geht, steigert die Chancen schnell einzuschlafen und durchzuschlafen.

    Dabei ist es weniger wichtig um welche Uhrzeit es sich handelt, sondern die Beständigkeit.

  • Um schnell einschlafen zu können, sollte man Bildschirme bereits zwei Stunden vor dem Einschlafen vermeiden.

    Das hat mit der Hemmung der Melatonin Produktion zu tun, ein Hormon, dass wir zum Schlafen benötigen.

    Anstatt vor dem Handybildschirm zu hängen, eignet sich ein Brettspiel, oder eine Musizier- Stunde.

  • Ein weiterer Grund, warum man nicht einschlafen kann, ist wenn man seine Energie-Reserven über den Tag hinweg einfach nicht aufgebraucht hat.

    Ein absolutes DO ist also ausreichend Bewegung, und zwar täglich.

    Wer komplett erschöpft ist von einer Wanderung, dem Fitnessstudio, oder einem abendlichen langen Spaziergang, schläft eindeutig besser.

  • Auch Entspannung spielt eine große Rolle.

    Und da es eher schwierig ist, das Gehirn komplett abzuschalten und an nichts zu denken haben wir ein anderes DO für euch.

    Eine Massage fördert die Durchblutung und hilft beim Entspannen.

    Daher ist eine kurze Massage vom Partner vor dem Schlafen gehen definitiv eine Hilfeleistung.

  • Grundsätzlich schlecht schläft es sich bei stickiger Luft, deshalb ist einmal Durchlüften ein absolutes DO, vor der Nachtruhe.

    Wenn es dabei im Winter etwas kalt ist, reichen auch nur wenige Minuten.

    Es schläft sich einfach besser bei frischeren Temperaturen, als bei warmer Luft.

Dont's für einen guten Schlaf

  • Wer vor hat, überhaupt nicht zu schlafen, sollte vor der Nachtruhe unbedingt viele Kohlenhydrate zu sich nehmen.

    Auch Zuckerbomben und andere Leckereien, eignen sich wunderbar, um dem normalen Schlafrhythmus vorzubeugen.

    Die Regel lautet also: zwei Stunden bevor man ins Bett geht, sollte man möglich keine Energie Bomben konsumieren.

  • Die Arbeit sollte eigentlich immer vom Familienleben getrennt bleiben.

    Wer das nicht schafft sollte sich zumindest eine Regel ans Herz legen: E-Mails Checken vor dem Schlafen gehen ist ein absolutes DON’T.

    Wer sich noch kurz vor einem entspannenden Schlaf auf die Arbeit von Morgen konzentrieren möchte, findet in den nächsten Stunden bestimmt keine Ruhe.

  • Auch Diskussionen mit Familienmitgliedern oder Partnern sollten vermieden werden, da man sich andernfalls auf ein Gedanken Karussell freuen kann.

    Obwohl man wichtige Fragen natürlich bereden sollte, ist es trotzdem weniger Weise dies direkt vor dem Einschlafen zu tun.

  • Wer sich jetzt schon Stunden lang im Bett herum dreht und wälzt sollte eine trotzdem nicht tun.

  • Das größte DON’T ist der Griff nach dem Handy.

    Das Licht des Geräts, wird es dir unmöglich machen einzuschlafen und Social Media ist eine unerschöpfliche Quelle.

    Wer bei dem Cousin dritten Grades des Bruders der Kardashian Geschwister angekommen ist weiß, dass der Schlaf wohl auch heute ausbleibt.

  • Das letzte DON’T beginnt ebenfalls vor dem Einschlafen.

    Es ist nicht weise sich auszurechnen, wie viel Zeit einem noch zum Schlafen übrigbleibt.

    “Noch fünf Stunden und zweiundzwanzig Minuten” ist kein guter Start für einen erholsamen Schlaf.

mit dem Hund schlafen

Schlafen - noch nicht?

Wer jetzt noch nicht einschlafen kann, sollte sich den neuesten Trend zulegen.

Eine gewichtete Decke soll nämlich Wunder wirken, wenn man mit dem Einschlafen, Angstzustände oder Panikattacken in der Nacht zu kämpfen hat.

Mit diesem Trick ist der tiefe Schlaf gesichert, zumindest, bis der Körper sich komplett an das Gewicht gewöhnt hat.

Wir wünschen einen guten Schlaf und eine erholsame Nacht!

Schlafen